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Species / Chenopus Paradoxus

Chenopus Paradoxus

  • Chenopus paradoxus Philippi, 1843

Original Description of Chenopus paradoxus by Philippi, 1843, p. 24:

  • "Schale thurmförmig, fein durchbohrt, sehr fein quergestreift, mit gerundeten Windungen, von denen die oberen gedrängte, gebogene Rippen, die letzte aber eine doppelte Querreihe von spitzen Knoten zeigt."
  • "Ch. paradoxus ist bei Kassel nicht selten. Die vollständige Länge mag 14"' die Breite 6"' ohne den Flügel betragen haben. Es sind wenigstens 10 Windungen vorhanden gewesen. Diese sind gleichmässig gewölbt, gerundet, sämmtlich fein in die Quere gestreift, die obern mit 20-22 gebogene Langsrippen, versehn, die sich auf der letzten Windung verlieren, und durch zwei Querreihen von Knötchen ersetzt werden, die denen von Chenopus pes pelecani täuschend ähnlich sehn, aber nicht durch Kiele verbunden sind. Die zweite Reihe findet sich etwas unterhalb der Mitte der letzten Windung, die erste zwischen dieser und der Nath in der Mitte. Bei grossen Exemplaren gesellt sich noch wie bei Chenopus p. p. eine dritte Reihe schwach entwickelter Knötchen in geringer Entfernung unterhalb der zweiten hinzu. - Ein Schnabel ist nicht vorhanden. Die Oeffnung nimmt kaum den dritten Theil der ganzen Länge ein, ist länglich und läuft oben in einen offneren, unten in einen engeren Winkel aus, ohne Spur von Ausschnitt oder Kanal. Der Spindelrand ist gerade; die Innenlippe dick, besonders nach unten, die Aussenlippe fehlt an allen Bruchstücken, scheint aber nicht flügelartig erweitert und auf den vorhergehenden Windungen festgewachsen gewesen zu sein. Eine zweite Art besitze ich aus Calabrien."

Chenopus paradoxus in Philippi, 1843, Pl. IV, fig. 13

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