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Species / Delphinula Spinosa

Delphinula Spinosa

  • Delphinula spinosa Zekeli, 1852

Original Description of Delphinula spinosa by Zekeli, 1852, p. 60:

  • "Delphinula testa turbinata umbilicata, anfractibus teretibus granulalo-cingulatis, spinis longissimis et acutissimis armatis; apertura orbiculari."
  • "Kreiselförmig, lose gewunden, mit vollkommen drehrunden weitgenabelten Windungen, welche über und über mit dichten und feinen Körnchen besäet, oder wo die Oberhaut abgerieben ist, von zahlreichen, durch die feinste wellenförmige Zuwachsstreifung leichtgekerbten Querlinien umgeben sind, aus denen am oberen Drittel der Windung eine Reihe von beiläufig sieben bis neun sehr langen, schiefen und schneidigen dornartigen Stacheln hervorragt. Diese Stacheln haben nicht selten eine Länge von dem ganzen Breitendurchmesser, stehen strahlenförmig ab, ihre Spitzen der Mundöffnung zugekehrt. Mundöffnung kreisrund."
  • "Schliesst sich durch die Verzierung der Schale eng an die vorigen Arten an, unterscheidet sich aber durch ihr loses Gewinde und ihre verhältnissmässig sehr grossen und wenig zahlreichen Stacheln."
  • "Ziemlich selten, lose und vollständig versteinert, oder in sehr hartem Mergel eingeschlossen, von dem das calcinirte Gehäuse wegen seiner sehr dünnen und zerbrechlichen Schale nicht befreit werden kann."
  • "Aus der Gosau."

Delphinula spinosa Zekeli, 1852, pl. XI, fig. 2a, 2b, 2c


History and Synonymy

1866

Stoliczka, 1866 comments:

  • Guilfordia [sic] Gray [Stoliczka made the same mistake as Weinzettl, 1910: Guilfordia instead of Guildfordia]
    • Diese Sippe unterscheidet sich von der vorigen durch eine geringe Anzahl von Stacheln an der Peripherie und durch eine starke Callosität des Mundsaumes in der Nähe des Nabels. Von der schönen Perlmutterschale wird man wohl seltener bei den fossilen Arten Gebrauch machen können.
  • 64. Guilfordia spinosa Zek. sp.
    • Delphinula spinosa Zek. l.c. p. 60, t.XI, f.2.
    • Fig. 2a und 2b bei Zekeli stellt ein ganz verdrücktes Exemplar vor, an dem das Gewinde noch etwas höher ist, als die Zeichnung es angibt. An dem Dache der Windungen befinden sich 2-4 gekörnte Spiralstreifen. An der Basis ist die Zahl derselben viel grösser. Nabel sehr eng.
    • Bei keinem der von mir untersuchten Stücke war die Mündung vollständig erhalten, aber eine Verdickung des unteren Theiles der Aussenlippe ist theilweise deutlich wahrnehmbar und dies spricht sehr für die Richtigkeit der Sippe.

References


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