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Species / Aporrhais Trichinopolitensis

Aporrhais Trichinopolitensis

  • Aporrhais trichinopolitensis Spengler, 1914

Original Description of Aporrhais Trichinopolitensis by Spengler, 1914, p. 14:

  • "Gehäuse schlank, turmförmig, mit konvexen Umgängen. Die Umgänge sind mit Spiralstreifen und Querrippen verziert. Es finden sich etwa 10 Spiralstreifen auf den Umgängen in annähernd gleichen Abständen; die meisten sind so fein, daß sie erst unter der Lupe deutlich hervortreten, nur die (2 — 3) untersten Spiralstreifen sind schon mit freiem Auge deutlich zu sehen. Die Querrippen sind viel kräftiger als die Spiralstreifen, sichelartig gebogen, in der Mitte am stärksten und in der Zahl von 20 — 24 auf einem Umgange vorhanden. Diese Skulptur ändert sich allmählich, aber wesentlich auf dem letzten Umgang. Hier werden die Querrippen schwächer und verschwinden kurz vor der Mündung gänzlich. Gleichzeitig nehmen die Spiralstreifen an Stärke zu, insbesondere tritt der oberste der auch auf den oberen Windungen kräftigeren drei unteren Spiralstreifen deutlich kielartig hervor. Nicht viel weniger kräftig sind die zwei darunter gelegenen Spiralstreifen; unterhalb dieser tritt die Kante zwischen Basis und Seitenwand des letzten Umganges kielartig hervor. Die Basis ist verkehrt kegelförmig und mit zahlreichen, ziemlich starken Spiralstreifen bedeckt. Die Innenlippe ist breit und durch eine Furche von der Innenwand der letzten Windung getrennt. Der untere (vordere) Kanal ist abgebrochen und daher nicht bekannt. Dasselbe gilt vom Flügel; doch ist dessen Ansatzstelle erhalten, woraus hervorgeht, daß der Flügel bis zur drittletzten Windung gereicht hat."

Stratum typicum: "Lumachellen der unteren Trichinopolygroup", Turonian(?), Cretaceous

Locus typicus: Garudamungalum, Southern India

Aporrhais Trichinopolitensis Spengler, 1914, pl. 2[XV], fig. 1

Comment Spengler, 1914, p. 14:

  • "Die Form ist nach ihrer Skulptur wahrscheinlich in die Gruppe der Aporrhais calcarata Sow. zu stellen, doch unterscheidet sie sich durch die schwächeren Querwülste und das stärkere Hervortreten der Spiralstreifen zwischen den beiden Kielen, durch einen bedeutend kleineren Spirawinkel und (wahrscheinlich) auch durch die Beschaffenheit des Flügels, dessen Ansatzstelle bei der indischen Form viel weiter hinaufreicht. Zahl der untersuchten Exemplare: 1.

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References

  • E. Spengler, 1913 [1914]. Nachträge zur Oberkreidefauna des Trichinopolydistriktes in Südindien; Beitr. z. Geol. u. Pal. Oesterreich-Ung. u. D. Or. XXVI(III-IV) p. 1-27 [213-239], Fulltext

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