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Species / Lambis Truncata

Lambis Truncata

Stromboidea


Original Description of Strombus truncatus by Lightfoot, 1786:

  • p. 133: "2967 Two fine specimens of Strombus truncatus, an undescribed species of L. showing the different stages of growth, from the E. Indies, rare - D'Avila, vol. I. tab. 12. 14."
  • p. 150: "3307 A fine young specimen of Strombus truncatus, D'Avila, vol. I. tab. 12. and five curious species of Murex, viz. Perversus, a fearce variety of Canaliculatus, Rana, L. and two more"
  • p. 169: "3655 Two very fine specimens of Strombus truncatus, showing the different stages of growth, from China, very rare - D'Avila, Vol. I. pl. 12 and 14"

Locus typicus: no type locality defined by Abbott, 1961

Types: "The whereabouts of Humphrey's type is unknown to me. It was probably sold at auction in 1786 in London" (Abbott, 1961, p. 156)

in Davila, 1767, vol. 1, pl. 12, 14


Synonymy and History

Lambis truncata ([Lightfoot], 1786: 133) (Strombus)

  • Syn.: Pyrula bengalina Grateloup 1840: 170, 448, pl. 4 fig. 5
  • Syn.: Strombus bryonia Gmelin, 1791:3520 [in pars]
  • Syn.: Radix brioniae Abel, 1787: 111 [non binom.]
  • Syn.: Lambis davilae Röding, 1798: 66
  • Syn.: Lambis radix Röding, 1798: 67 [non Pterocerus radix Brongniart, 1823]
  • Syn.: Pterocera radix-bryoniae Ch. Mörch, 1852: 60
  • Syn.: Harpago (Heptadactylus) radix-bryoniae Gmel. H. & A. Adams, 1854: 261

1606

Blatta Byzantia Arabum Aldrovandi, 1606, p. 346

  • [this might be not L. truncata, the spire seems to be broken]

1688

Lister, 1688, pl. 882

1753

Klein, 1753, p. 79:

  • Genus XII. Radix Bryoniae.
    • §211. Huic radici assimilamus Volutam conicam in decurrente mucrone radiatam.
    • §212. Species. 1. Variegata; seu Buccinum ampullaceum grande, variegatum; clavicula extrema, plana; leviterque muricata. List. Tab. 882. f. 4.

Radix Bryoniae Klein, 1753, pl. 5, fig. 94

1759

in Seba, 1759, pl. 63, fig. 3

1767

Davila, 1767, p. 190:

  • "340. Deux grandes Araignées mâles à fept pattes, d'une espéce rare: elles différent de toutes les précédentes, en ce que la clavicule comprenant les quatre derniers orbes, en est applatie, & que les tubercules en sont moins gros; l'une revécue de son épidérme, & à grandes pattes fermées en dessous, l'autre dépouillée, à pattes un peu moins grandes & ouvertes, toutes deux du dernier âge de cette espéce."
  • "341. Deux autres de même espéce, mais moins avancées en âge; fçavoir, une du moyen âge ou femelle, à aile tres-faillante, peu épaisse, bordée de grandes dentelures formées par le prolongement des fascies circulaires, & s'élevant jusqu'à la clavicule sur laquelle elle se replie; l'autre du premier âge, parfaitement semblable à la précédente, à l'aîle près dont elle est dépourvue, & nommée dans cet état, par Klein, Racine de Brione."

in Davila, 1767, vol. 1, pl. 12, 13, 14

  • pl. 12: "La Coquille qu'offre cette planche est nomée par Klein Racine de Brione, & se trouve gravée dans Lister. Nous ne l'avons fait représenter que pour faire voir les divers changemens d'état de cette Coquille, qui est ici dépourvue d'aile. Il en est parlé à l'article 341 des Coquilles, page 190."
  • pl. 13: "La même Coquille de la planche précédente, mais plus avancée en âge, & garnie de son aile. Elle est aussi décrite à l'art.341 des Coquilles, page 190."
  • pl. 14: "La même Coquille représentée dans son dernier âge, avec ses pattes. C'est l'une des deux de même espéce dont il est parlé à l'art. 340 des Coquilles, page 190."

1777

Description of "Die Gichtrübenwurzel" by Martini, 1777, p. 187:

  • "Die Gichtrübenwurzel. Die an der Spitze plattgewundene sieben- bis achtzakkige Krabbe. franz. Racine de Bryone. holl. Kortgetopte fraaye Stomp of Raap. Lompe Krab. Bryonén vvortel."
  • "Es ist ausgemacht, daß man diese Art Flügelschnekken so wohl unter die schönen, als besonders unter die raren ihres Geschlechts zählen muß, die selbst in Holland seit vielen Jahren sich ungemein selten gemacht haben. Ich besaß abfänglich davon bloß ein kleines unvollkommnes Stumpfchen, und erhielt in der Folge vom Herrn D. Bolten in Hamburg von einer grossen, wohl gefärbten Gichtrübenwurzel die schönen Zeichnungen dieser Platte, von meinem guten Spengler aber ein vortrefliches breitflüglichtes Original des Weibchens, und von Herrn Garnisonpr. Chemnitz ein großes Stük mit sehr deutlichen Ansätzen der 7 Zakken, wie sie Davila auf der 13ten Platte vorstellet. Mein kleines verbleichtes Exemplar 3 1/2 Zoll in der Länge, 2 Zoll in der Breite, hat auf dem weißen ausgebleichten Grunde nur auf der obern flachen Windung noch Spuren seiner ehemaligen Farben. Die 3 ersten knotigen Windungen sind stark ausgekehlt, die vier übrigen winden sich in Form eines Ammonhorns in einander, bilden eine horizontale Fläche, worauf die Schaale füglich würde stehen können, wenn die zwo letzten Windungen in der Mitte nicht als eine kleine Spitze hervorragten. Durch diese horizontale Fläche des obern Theils der Pyramide unterscheiden sich diese Kleinsche Gichtrübenwurzeln hauptsächlich von allen andern Arten geflügelter und gefingerter Schnekken. Die erste Windung hat oben eine starke knollichte Wulst, unter welcher der Kegel plötzlich stark abnimmet, und vornen spitzig zuläuft. Quer über den Rükken laufen, wie bey Krabben, auch noch einige flachere Wulste, zwischen welchen die Schaale starke Furchen und Streifen zeiget, die bisweilen durch andere senkrechte, feinere Streifen ein gitterförmiges Ansehen, wie bey den Figuren des Davila, erhalten. Meine schöne spenglerische Gichtrübe hat 5 1/4 Zoll in der Länge, 2 3/4 Zoll im stärksten Durchmesser, und auf schneeweißem Grunde, eine schöne gelbbraun marmorirte Zeichnung. Innwendig ist sie an Farbe und Glanz mit einem weißen Porzellän zu vergleichen, übrigens aber völlig wie die kleinern gebauet. Aus diesen Stumpfchen entstehen in der Folge die Weibchen mit einem breiten Flügel, der sich mit seinem untern Lappen weit über alle Windungen herabziehet, und über der Fläche der abgestumpften Pyramide erst einen kurzen Kanal, hernach aber einen langen Finger oder Haken ausstrekket. Mein Exemplar des Weibchens ist 8 1/2 Zoll lang, 5 3/4 Zoll breit, auf dem Rücken weiß, mit einem starken hohlen Buckel, einigen glatten Querwulsten, auch starken Furchen und Streifen bezeichnet, im Schlunde weiß, an beyden Lefzen mattroth gefärbet. Am Bauche finden sich noch Spuren der gelbbraunen Marmorirung unbeschädigter Exemplare. Das Exemplar, welches mein gütiger Chemnitz mir verehret, ist 9 1/4 Zoll lang, 6 Zoll breit, und mit 8 kurzen Zakken versehen, die aber nicht, wie bey andern jungen Krabben, hohl, sondern mit starken und häufigen Schaalenlagen völlig ausgefüllet sind. Vorzüglich schön ist an dieser Schaale die Mündung, in welcher mit einem wirklich blendenden Glanze die blaue, orange, gelbe, violette und braune Farbe so reizend unter einander spielen, daß man sich unmöglich etwas Schöneres gedenken oder die Gränzen dieser Farbenmischung bestimmen kann. Der Bauch ist glatt, eben so gänzend und mit so vielen blätterigen Schichten, als mit einer Lefze, überdekket, daß unter den Verlängerungen derselben alle Windungen verschwinden. Wann ich, wie bey den vorigen Krabbenschnekken, die Nase mit als einen Zakken rechne, so kann ich deren an diesem Exemplar deutlich achte zählen, und mögte sie daher gern die achtfingerige Flügelschnekke mit abgestumpfter Pyramide (Alata octodactylos clavicula truncatat, Ailée à huit doigts & à clavicule tronquée) nennen. ..."

Martini, 1777, pl. 93, fig. 904, 905

  • cited by Gmelin, 1791 as Strombus bryonia

1780

in Favanne (in Argenville) 1780, pl. XXI, fig. E1, E2, E3

1787

Abel, 1787

  • p. 108:
    • "35. Die sogenannte Breitlippe in ihrer Jugend. (Aus Jamaika.) Sie unterscheiden sich von der Radix Brioniae hauptsächlich durch die Windungen. T. 3. f. 877. p. 167."
  • p. 111:
    • "58. Die Gichtwurzel. Radix Brioniae. (sehr selten) 7.Zoll 1.Linie lang. T.3. f.904. p. 187."
    • "59. Die nämliche ganz weiß, bey welcher sich ein elfenbeinweißes Blatt von der ersten Windung bis an die vierte angehängt hat; hier ists 7. Zoll. und 2. Linien lang."

Martini & Chemnitz, 1787-1788:

Chemnitz, 1787, 1788, pl. 159, fig. 1512-1515

  • [fig. 1512 refers to a not trancated Lambis (sebae/sowerbyi?)]

Chemnitz, 1787-1788, p. 227:

  • "Tab. 159. Fig. 1512. Ex Museo Moltkiano. Die unvollkommene unusgewachene Gichtrübelwurzel. Strombus, Radix Bryoniae nondum adulta, testa quidem alata sed nondum digitata, transversim striata, dorso valde tumido, ex flavido et albido variegata, spirae anfractibus cinctis nodis tuberosis, apice planiusculo obtuso quasi truncato, cauda exserta, fauce candidiffima. Gall. Racine de Brione femelle imparfaite."
  • "Seba Thes. Tom. 3. tab. 63. fig. 3. Inusitatae formae hoc Specimen est inter alatas latas. Ejus spirae labio non adnascuntur sed turris in modum assurgunt quaternis tuberculorum ambitibus ornatae. Mucro fuscus tenuibus distinguitur striis, quae inde per ventrem secundum longitudinem maculatum, et plurimis veluti Hebraicis signis pictum, decurrunt eundemque in sex quasi areas partiuntur."
  • "Die hier abgebildete Flügelschnecke befand sich ehemals in der Conchyliensammlung des Apothekers Seba, der sie in seinem Thesauro locupletissimo Tom. 3. loc. supra cit. abteichnen und beschreiben lassen. Sie ist in Holland für die hiesige Gräflich Moltkische Sammlung für einige zwanzig Gulden erkauft worden. Im Holländischen AuctionsCatalogo hat sie bloß den Namen En fremd Vlerkhooren geführet. Der verdienstvolle ehemalige Danziger Secretair Klein ist meines Wissens der erste gewesen, der bey den Conchylien dieser Gattung den Namen der Gichtrübenwurzel aufgebracht, welcher hernach von den berühmtesten Französischen Conchyliologen, als dem Davila, Favart und de Favanne angenommen und beybehalten worden. Im Museo Duc. Portland. wird solche Gattung von Flügelschnecken einigemal, als no. 2967. und 3307. nur schlechtweg Strombus truncatus genannt. Vom sel. Klein vermuthe ich es, daß er die von ihm benannte Gichtrübenwurzel nur aus einer Zeichnung des Listers, (darauf er sich berufet), in ihren unvollkommeneren Zustande gekannt, und von ihren weit ausgebreiteten Flügel, und sieben langen Zacken oder Finger nichts gewußt. Auch darinnen hat er es versehen, daß er um ihrentwillen sogleich unnöthiger Weise ein neues Geschlecht errichtet. Vid. Klein Meth. ostrac. §.211. 212. Die Franzosen setzen diese Gattung unter die Rochers oder Murices, aber richtiger wird sie unter die Cochleas Alatas gerechnet und den Strombis beygestellt. Martini hat uns im 3ten Bande dieses Conchyliencabinets bey fig. 904. 905. mit einer solchen Gichtrübenwurzel bekannt gemacht, bey der sich noch kein Flügel angesetzet. Da ist nun aber die hier abgebildete in ihrem Wachstum schon einen guten Schritt weiter gekommen. Sie hat einen zwar nur zarten, aber doch schon sehr weit ausgebreiteten Flügel. Aber noch fehlen alle Zacken und Finger. Wer sich nun diesen Flügel als mehr erweitert und ausgebreitet vorstellen, und bey den sechs erhabenen Ribben desselben, die vom Rücken herablaufen, noch sechs Finger und Zacken annehmen, und unten die Nase als sehr verlängert und wie einen langen Zacken einbilden will, der wird sich ohne weitere Zeichnungen das volle Bild einer in ihren Wachstum gänzlich vollendeten und ausgewachsenen Gichtrübenwurzel leicht denken können. Da in mener Sammlung ein großes ausgewachsenes, dünnschalichtes, mit sieben kurzen offenen rinnenartig gebildeten Zacken und Fingern versehenes Exemplar dieser Gattung, welches zwölf Zoll sieben Linien lang und fast acht Zoll breit ist, lieget; da ich ferner ein noch größeres sehr dickschalichtes Exemplar dieser Gattung besitze, welches ausser der dicksten Lippe sieben starke lange völlig ausgefüllte Zacken oder Finger träget, und dabey funfzehen Zoll lang, und neunzehen Zoll breit ist: so wäre es mir ein leichtes gewesen die genaueste Abbildung dieser Stücke zu veranstalten. Allein dazu konnte ich mich um deswillen nicht entschließen, weil jede Figur ein gantes Kupferblat würde erfordert haben, und ich dennoch ein sehr verkleinertes Bild derselben hätte darlegen können. Also wären denn, wenn diese beyden Arten von der Seite ihrer Mündung und ihres Rückens abgezeichnet werden sollen, vier ganze Kupfertafeln dazu erforderlich gewesen. Allein die wußte ich besser und nothwendiger zu gebrauchen, und habe daher die Abbildungen der völlig ausgewachsenen Gichtrübenwurzeln, sowohl jener dünnschalichten mit sieben offenen Zacken, als jener dickschalichten mit sieben verschlossenen langen Zacken gänzlich hinweggelassen. Nur dieses muß ich noch erinnern, daß jene dünnschalichte Gichtrübe mit sieben hohlen Zacken, bey den Französischen Conchyliologen Racine de Brione femelle ailée heptadactyle, Murex alatus heptadactylus septem digitis cavis armatus genannt werde, der andere dickschalichte mit verschlossenen Zacken besetzte dagegen bey ihnen Racine de Brione male heptadactyle ailée à sept pattes massives, Murex alatus heptadactylus labro crasso, septem digitis spissis plersque acutis armato instructus heisse. Ist noch gar kein Ansatz von einem Flügel vorhanden, so beleget man diese Schnecke mit dem Namen der unvollkommenen, unausgewachsenen, ungeflügelten Gichtrübenwurzel. Hat sie zwar, wie die hier abgezeichnete, einen Flügel, aber keine Finger noch Zacken, so kann man sie die geflügelte, ungezackte Gichtrübenwurzel, oder das junge Weibchen derselben nennen. Martini giebt uns p.189. im 3ten Bande dieses syst. Conchyliencabinets den Rath, man möge die ausgewachsene Gichtrübenwurzelschnecke, die Flügelschnecke mit acht Fingern nennen. Es ist aber in der That nur ein Strombus heptadactylus. Wenigstens habe ich bey meinen ausgewachsenen vollständigen Exemplaren, davon mir mehrere zu Theil geworden, nie mehr als sieben Finger zählen können. Daß diese Schneckengattung oftmals zu einer ungemeinen Größe heranwachse, werden wir aus dem vorhin von mir angegebenen Maase ersehen haben. Die Stockwerke des Wirbels, welche merklich voneinander absetzen, werden von einer Reihe dicker, starker Knoten wie bekrönet und umgeben. Bey der Nath der Stockwerke erblicket man eine tiefe Auskehlung. Die sehr erhobene bucklichte Oberfläche wird durch etwas erhöhete, ribbenartige Wuöste gleichsam in besondere Felder abgetheilet, wie solches auch Seba angemerket, wenn er in der oben angeführten Stelle sich also vernehmen lässet: in sex quasi areas dividitur. Uebrigens wird diese Schnecke durch Queerstreifen rauh und durch gelbliche Adern, Flecken und Wolken auf weißlichem Grunde bunt gemacht. Die inneren spiegelglatten Wände sind weiß. Ich habe es gewaget ein völlig ausgewachsenes siebenzackigtes Stück von dieser Gattung aufzuschleifen, weil ich in ihren inneren Kammern etwas besonders in der Bauart vermuthet, und mir die Hofnung gemacht, es könne vielleicht gleichsam tapezierte und mit der schönsten Farbenmischung ausgeschmückte Wände haben, wie ich dergleichen bey den gefleckten Krabben, beym Strombus Lambis und bey einigen andern angetroffen. Wiewohl meine großen Erwartungen wurden nicht erfüllet. Ich fand nackte weiße Wände. Jedoch bin ich dadurch für meinen bey einer so seltenen Gattung gewagten Schnitt, und für meine beym Aufschleifen gehabte saure Mühe und Arbeit hinlänglich belohnet worden, daß ich nun die ganze Lage der inneren Abtheilungen, und inbesondertheit die Einrichtung der Kammern, welche zunächst an den abgestumpften flachen Wirbel gränzen, genauer kennen gelernet, und eine weit richtigere Vorstellung derselben erlanget. Dieses aufgeschliffene Stück hätte auch wohl einen Abbildung verdienet, aber wer kann alles abbilden lassen? Est modus in rebus, sunt certi denique fines. Die Zahl der Stockwerke, und keinen so stumpfen Wirbel als man bey andern von dieser Gattung anzutreffen pfleget. Es wohnet diese Art von Conchylien in den Ostindischen Meeren, besonders bey den Stranden der Insul St Maurice."

1791

Original Description of Strombus Bryonia By Gmelin, 1791, p. 3520:

  • "Str. testae conicae labro mucronato octodentato, spira nodosa."

Gmelin, 1791, p. 3520 cited

  • List. Conch. t. 882. f. 4
  • Martin. Conch. 3. t. 93. f. 904. 905
  • a) Seb. mus. 3. t. 63. f.3 [refers to a not trancated Lambis (sebae/sowerbyi)]
  • Chemn. Conch. 10. t. 159. f. 1512-1515

Comment Gmelin, 1791, p. 3520:

  • "Habitat rarissimus - - - testa ultra 7 pollices longa, fusca, albo varia, hinc inde caerlescenti nebulosa, utrum huic, an priori cuidam tribui accensendus?"

1798

Röding, 1798, p. 66:

  • "54 L[ambis]. Davilae. Die Lumpenkrabbe."
  • " - [alpha] - Davilae Pl. 14 f. 2 St."
  • " - [beta] - Davilla Pl. 13. f. Chemn. 10. t. 158. f. 1512. 1St."
  • " - [gamma] - 3 St.

Röding, 1798, p. 67:

  • "55 L. Bryonia. Die abgestumpfte Flügelschnecke. Gmel. Stromb. bryonia. sp. 33. Mart. 3. t. 93. f. 904 905. 2 St."
  • " - [alpha] - 1 St."
  • "56 L. Radix. Die Wurzel. Gmel. Stromb. bryonia. sp. 33. a. Chemn. 10. t. 159. f. 1514. 15. 2 St."

1817

Dillwyn, 1817, p. 659:

  • TRUNCATUS. 8. Shell ovate, with the spire very obtuse and knotty; aperture with eight straightish claws, of which one is smaller.
  • Inhabits the East Indies, and coasts of China. Humphreys.
  • I never saw a full grown shell of this species, which is said by Mr. Humphreys to be very rare; it is sometimes a foot long, and eight inches broad, of a pale yellowish brown colour mottled with white; the four uppermost whirls are depressed, so as to give the spire a truncated appearance, and each of the other whirls has a row of strong rounded knobs. It appears to me that S. Bryonia is the shell in its earliest stage of growth, and that Murex Gigas may be the same at a more advanced age with the lip partially expanded.

Dillwyn, 1817, p. 659 cited:

  • Strombus truncatus. Humphreys in Portland Cat. p. 133. lot 2967.
  • D'Avila, i. p. 190, and p. 566. t. 14.
  • Favanne, t. 21. f. E3.

Junior. With the outer lip partially or not expanded.

  • Strombus Bryonia. Gmelin, p. 3520.
  • Strombus radix Bryoniae. Chemnitz, x. p. 227. t. 159. 1512 to 1515.
  • Strombus, No. 9. Schroeter Einl. i. p. 454.
  • Murex Gigas. Gmelin, p. 3557. ? [refers to Lister, 1688, pl. 931]
  • Murex, No. 240. Schroeter Einl. i.p. 629. ?
  • Lister Conch, t. 882. f. 4, and t. 931. [U.Wieneke: t.931 is not a Lambis]
  • Seba, iii. t. 63. f. 3. [refers to a not trancated Lambis (sebae/sowerbyi)]
  • D'Avila, t. 12 and 13.
  • Martini, iii. t. 93. f. 904 and 905.
  • Favanne, t. 21 . f. E1, and E2.

1821

Forni & Brocchi, 1821, p.217:

  • "Strombus bryonia L. Martini e Davila proclamano questa conchiglia come una cosa assai rara. Dall' esame di un gran numero di esemplari portati dal sig. Forni mi chiarisco che essa non è altro che un individuo giovane e non ancora bene sviluppato dello Strombus Lambis. La raccolta che ho sott' occhio presenta una serie di passaggi in cui si possono seguitare tutti gli stadj che secondo le diverse età percorre questo testaceo prima di giungere al suo intiero sviluppo. Nel primo stadio ha una forma clavata con la spira più o meno nodosa e corredata talvolta di grossi nodi con la superficie striata, dipinta a macchie ed a fiamme rubiginose, mentre il guscio è al di dentro di un bianco uniforme. Nella raccolta ve n'ha esemplari della lunghezza di 2 pollici e mezzo fino a quella di 3 e tre quarti. La conchiglia ia quésto stato è rappresentata nelle figure date da' seguenti autori, la prima delle quali si attribuisce da Gmelin allo Strombus chiragra ancora giovane.
    • Gualt. test. tab. 26, fig. B. [seems to be a juvenile Harpago]
    • Chemn. Conch., tab. 159, fig. 1513-1515
  • Nel secondo stadio la conchiglia essendo cresciuta in età presenta una spira molto più allungata; il primo anfratto ha acquistato una forma ventricosa, le strie trasversali sono più profonde, nulladimeno conserva ancora la figura clavata. Ve n'ha individui della lunghezza di più di mezzo piede e questo è lo Strombus bryonia dagli autori rappresentato nelle seguenti opere:
    • Rondelet., pag. 83 (mala)
    • Aldrov. testac., pag. 346. [this might be not L. truncata, the spire seems to be broken, copy of Rondelet, 1554, p. 83]
    • Lister, conch., tab. 882, fig. 4.
    • Davila, catal. syst., tab 14.
    • Martini, conch., tab. 93, fig. 904 e 905.
  • Nel terzo stadio il labbro destro incomincia a spandersi e ad allargarsi a guisa di ala e con l'estremità superiore arrampica su per la spira a cui rimane incollato stendendosi per la lunghezza de due anfratti, la base sensibilmente s'incurva all'infuori, ed il colore bianco della superficie interna acquista una lieve tinta carnicina. Nella raccolta ve n'ha esemplari della lunghezza di 6 pollici e mezzo analoghi alle figure de' seguenti due autori.
    • Seba, mus., tab. 63, fig. 3.
    • Chemn. conch., tab. 159, fig. 1512
  • Nel quarto stadio il labbro destro è più allargato, la sua estremità superiore si è arrampicata su tutta la spira, e ne oltrepassa eziandio la lunghezza; d'intorno al margine del labbro stesso compajono 6 fimbrie concavo-convesse, e la superficie interna è dipinta di un colore carnicino più uniforme e più vivo. Finalmente avendo ottenuto la conchiglia il suo pieno sviluppo, le 6 fimbrie diventano 6 lunghe spine e si ha lo Strombus lambis.
    • Gualt. test., tab. 36, fig. B.
    • Martin. conch., tab. 86, fig. 855.
  • Lo Strombus bryonia adunque dovrebbe a buon dritto disparire dal rango delle specie. Tutte queste metamorfosi a cui lo Strombus lambis soggiace dovranno recare maraviglia a coloro i quali sanno che lo Strombus pes pelecani de nostri mari nella sua giovane età è anch'esso interamente diverso da quanto comparisce nell'adulta. Ciò generalmente si verifica nella maggior parte degli strombi e ne adduciamo tosto altri esempj."

1840

Grateloup, 1840, p. 170:

  • "65. Pyrula bengalina. Nob. - Bengale. Cette coquille est remarquable par l'aplatissement complet de la spire. Hauteur: 22 lignes."

Grateloup, 1840, p. 447:

  • "64. Pyrule bengaline, P. bengalina. Nob. (Pl. 4, fig. 5). P. Testa subpyriformis, caudata, tenui, fragili, superne dilatata, transversim striata, alba, maculis fulvo-luteolis variegata; spira planulata, retuissima, apice acuta, supra cancellata; ultimo anfractus ad marginem tuberoso; apertura angusta intus candida, subviolacea, nitissima; labro tenui, acutissimo."
  • "Affinis Pyrulœ candelabrum. Lam. Cette rare coquille rappelle la structure singulière de la Pyrule candelabre ou celle de la Pyrule trompette: mais elle diffère essentiellement de l'une et de l'autre. Son test est très-mince, d'une grande fragilité; peut-être cela tient-il à ce que l'individu que je possède est fort jeune. La spire est tellement aplatie que la coquille se soutient droite sur cette partie. Le fond de la surface est d'un beau blanc, et comme il est parsemé de grandes taches irrégulières, d'un roux jaunâtre, surtout au dos de la coquille et le long de la queue, on le dirait marbré. Le bord du grand tour de spire est renflé et comme garni de tubérositès arrondies. Celui qui précède est plus anguleux et sensiblement crénelé. Le sommet, en entier avec ses révolutions spirales, offre un léger treillissage du à l'entre-croisement des stries circulaires et verticales. L'ouverture est d'un blanc tirant sur le violet tendre. Longueur: 50 millim. Diamètre transv. de l'aplatissement de la spire : 15 mill. Hab. L'Océan Indien, au Bengale. Je dois cette rarissime coquille à mon excellent ami M. le docteur Duisabo."

Pyrula bengalina Grateloup, 1840, pl. 4, fig. 5

1843

Pterocera ?, in Kiener, 1843, pl. ?

Pterocera truncata juvenile, in Kiener, 1843, Vol. 4, Pterocera pl. X, fig. 3; "Image courtesy Biodiversity Heritage Library. http://www.biodiversitylibrary.org"

2009

Mienis, 2009 identifies 3 subspecies of Lambis truncata:

  • Lambis truncata truncata (Lightfoot, 1786)
  • Lambis truncata sebae (Kiener, 1843)
  • Lambis truncata sowerbyi (Moerch, 1872) see Lambis sowerbyi

Specimens from private collections

Lambis truncata truncata ([Lightfoot], 1786); Coll. Virgilio Liverani

  • up : Nosy Be (Nossi-bé) Island, Diana Region, northwest coast of Madagascar, 330 mm.; "dwarf" shell, 280 mm.
  • center : 2 juvenile shells 50 mm.
  • down : apex of upper images

Lambis truncata ([Lightfoot], 1786); Zanzibar Archipelago, Tanzania, East Africa, Indian Ocean; shallow water to 5 m, sandy rubble bottom of reef; 353 mm; Coll. Ulrich Wieneke

Lambis truncata ([Lightfoot], 1786); Tanzania, East Africa, Indian Ocean; Coll. Ulrich Wieneke

Lambis truncata ([Lightfoot], 1786); subaldult; Kavaratti Island, Lakshadweep Archipelago (formerly Laccadive Islands), south western coast of India; 260 mm; Coll. R. Ravinesh


References

  • Johann C.A.M. Abel, 1787. Die conchylien in dem Naturalkabinet Sr. Hochfürstlichen Gnaden, des Herrn Fürsten und Bischofs von Konstanz. In der Hochfürstlichen Residenzstadt Mörsburg. Nach Martini und Chemnitz systematisch eingetheilt. Bregenz, Kaspar Graf, pp. 89.
  • Dávila, P. F. 1767. Catalogue systématique et raisonné des curiosités de la nature et de l'art, qui composent le Cabinet de M. Davila: avec figures en taille douce de plusieurs morceaux qui n'avoient point encore été gravés. Tome Première. - pp. I-XXXV[= 1-35], 1-571, pl. I-XXII [= 1-22]. Paris. (Briasson). pl.XII
  • J. P. S. De Grateloup, 1840. Note sur un mémoire relatif à des molluques exotiques nouveaux ou peu connus; Actes De La Société Linnéene De Bordeaux 11:161-170 (1839)
  • [Lightfoot, J.] 1786. A catalogue of the Portland Museum, lately the property of the Duchess Dowager of Portland, deceased: Which will be sold by auction by Mr. Skinner and Co. On Monday the 24th of April, 1786, and the thirty-seven following days (...) at her late dwelling-house, in Privy-Garden, Whitehall, by order of the Acting Executrix. - pp. i-viii [= 1-8], 3-194, pl. [1]. [London]. (Skinner). Fulltext

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