Search:
Recent Changes - Keyword Listing

edit SideBar

Species / Monocuphus Nodulosus

Monocuphus Nodulosus

Stromboidea


Original Description of Pteroceras nodulosa by Hebert & Deslongchamps (1860)

  • "Coquille fusiforme, à spire élancée, aiguë. Tours de spire renflés et noduleux; nodules un peu allongés et un peu obliques. Dernier tour caréné en-dessus; caréne de plus en plus saillante à mesure qu'on s'approche de l'aile et légèrement crénélée. Toute la coquille garnie de sillons obsolètes, parallèles a la caréne; une dépression oblique à la naissance de l'aile. Canal inconnu. Aile de la longueur de l'ouverture, se dirigeant un peu en-dehors à son origine. Le reste inconnu."

Locus typicus: Montreuil-Bellay, Saumur, Maine-et-Loire, France

Stratum typicum: upper Callovian, Jurassic


History and Synonymy

1867

Chenopus nodulosus in Piette, 1867, pl. 26, fig. 3, 4

1876

Chenopus nodulosus in Piette, 1876, pl. 44, fig. 3, 4

1887

Chenopus (Monocuphus) nodulosus in Andreae, 1887, pl. A, fig. 4; pl. B, fig. 1

  • Pfirt = Ferrette, Département du Haut-Rhin, France
  • "Terrain à chailles, Zweischalerbank", Oxfordian, Jurassic
  • Description of Chenopus (Monocuphus) nodulosus by Andreae, 1887, p. 40:
    • "Wir glaubten unsere Form mit dem M. nodulosus von Montreuil-Bellay (auch abgebildet und beschrieben von Piette, Pal. franc., p. 255, pl. 26, fig. 3, 4, pl. 44, fig. 3, 4) vereinigen zu müssen, obwohl die französische Form nicht ganz vollständig bekannt ist. Die Übereinstimmung in Gestalt und Skulptur ist eine sehr grosse, und namentlich der beiden gemeinsame, charakteristische, schräge Wulst auf dem letzten Umgang nahe der Spindel bildet ein gutes specifisches Merkmal. Da die früher beschriebenen Exemplare meist unvollständiger sind als das Material aus der Pfirt, so mag eine genauere Beschreibung folgen. Das Gehäuse dieser sehr seltenen Form ist ziemlich schlank spindelförmig und zeigt 9 Umgänge. Die beiden Embryonalwindungen sind rundlich und glatt; alsdann zeigt sich eine Skulptur, die aus sehr markirten, auf der Mitte des vorletzten Umganges schwach dornigen Querrippen besteht, von denen etwa 11 auf einen ganzen Umgang kommen. Ausserdem sind feine, scharfe, in Abstand und Stärke etwas variable Spirallinien vorhanden. Der letzte Umgang ohne Querrippen zeigt eine Anzahl stärkerer, mit Knötchen besetzter Spiralrippen, die sich aus den zwischen ihnen liegenden feinen Spirallinien entwickeln. Die oberste, stark crenelirte Spiralrippe läuft in einen langen, aufwärtsgebogenen Stachel am Flügelrande aus, während die übrigen 4 keine Stacheln oder höchstens ganz kurze Spitzchen am Flügelrande bilden. Der Flügel ist mässig breit, dick und zieht sich an seinem Hinterende nur sehr wenig an der Spira hinauf, so dass er nicht einmal die vorletzte Naht erreicht. Sehr bezeichnend ist ferner der ziemlich schwache, schräge Wulst des letzten Umganges, der nahe bei der Spindel liegt und annähernd dem Mundrand parallel verläuft."

References:


Edit - History - Print - Recent Changes - Search

- This page is owned by Ulrich Wieneke
- Copyright features see here: Copyright
- It was last modified on September 30, 2016, at 11:58 AM-