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Species / Aporrhais Hirundo

Aporrhais Hirundo

  • Aporrhais hirundo Sturm, 1901

Original Text of Sturm, 1901, p. 68:

  • "Unter dem Namen Rostellaria vespertilio Goldf. und anserina Nilss. wurden von Geinitz (Kieslingsw., S. 9, Taf, I, Fig. 10= und Fritsch (Chlomecker Sch., S. 45), sowie Langenhan und Grundey (das Kieslingswalder Gestein, Taf. 2, Fig. 18) Aporrhaiden beschrieben, die erheblich von den Abbildungen bei Nilsson (Petrif. Suec., Taf. 3, Fig. 6, S. 13), und Goldf. (Petr. Germ. III, Taf. 170, Fig. 5) abweichen. Nilssons Abbildung zeigt eine Fortsetzung des Flügels nach oben am Gehäuse entlang. Die Kiele auf dem Flügel divergieren von vornherein beträchtlich. Goldfuss's Abbildung zeigt ausser der starken Divergenz der Kiele einen gerade abgestutzten Flügel. Bei unserer Art dagegen laufen die beiden oberen Kiele eine Strecke parallel und biegen sich dann erst nach oben und unten. Der Flügel ist auch nicht gerade abgeschnitten, sondern hat ein schwalbenschwanzförmiges Aussehen. Eine Fortsetzung des Flügels nach der Spitze am Gehäuse entlang ist nicht vorhanden. Holzapfels Aporrhais Beisseli (Aach. Kr., S. 115, Taf. 12, Fig. 4) hat Aehnlichkeit mit unserer Art, aber der Umriss des unteren Flügeltheiles weicht erheblich von dem der Kieslingswalder Art ab.

Locus typicus: Kieslingswalde ( = Idzików, Bystrzyca Klodzka, Poland)

Aporrhais hirundo Sturm, 1901, pl. V, fig. 3

References

  • Jaroš, Z. (1931): První nález zkamenìlin v køídì kladského prolomu na Moravì. [Der erste Fund von Versteinerungen in der Kreide des Neisse-Grabens in Mähren.] Sbor. Pøírodovìd. Spol. Mor. Ostr., 6, (1930-1931), Ostrava.
  • Sturm, 1901

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