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Species / Aporrhais Speciosa

Aporrhais Speciosa

Stromboidea


Original Description of Strombites speciosus by von Schlotheim, 1820:

  • "Eine der zierlichsten und schönsten Schneckenarten unter den Versteinerungen. In der Form einige Ähnlichkeit mit Stromb. pes pelecani Linn. aber übrigens sehr verschieden. Gewöhnlich aus 8 Windungen bestehend, wovon die obere Mundwindung mit einem langen und breiten Flügel versehen ist, der sehr zierlich und fein in die Queere gestreift, und mit drey etwas erhöheten rippenartigen, mit kleinen Knötchen besetzten Streifen erscheint, welche sich in hervorstehende Zähne endigen, wodurch der Flügel ein ausgezacktes Ansehen erhält. Der sehr runde kugelförmige Rücken dieser Mundwindung ist in der Richtung der fortlaufenden erhöheten dreyfachen Streifung, mit noch erhabnern kleinern Knoten besetzt, und sie selbst endigt sich in eine nicht sehr lange Spitze und Rinne. Die untern Windungen sind sämmtlich, schief und krummlaufend, der Länge nach gestreift, und durch feine Queerstriche gegittert. Er kommt nur selten, und fast niemahls ganz vollständig zum Vorschein."

Locus typicus: Sternberg, Mecklenburg-Vorpommern, Germany

Stratum typicum: Eochattian, Chattian, upper Oligocene

Comment Wieneke

  • No type material available (the type material might be in "Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung" Berlin).
  • No good description.
  • Arguments for the following interpretation:
    • 3 rows of knobs on body whorl ("mit drey etwas erhöheten rippenartigen, mit kleinen Knötchen besetzten Streifen")
    • Description does not mention a callous, which is typical for the third (large) Sternberg-form.

History and Synonymy:

1807

Original Description of Lambis obliquata by Link, 1807, p. 12:

  • "Lambis obliquata Schiefstreifige Flügelschnecke. 1 Zoll lang. Die äußere Lippe ausgebreitet, einmal gezackt, fein quergestreift; die Windungen hervorstehend mit erhabenen schiefen Ribben; die untere mit drey Querreihen Knoten. V. Sternberg."
  • Comment Wieneke: Senior synonym of Aporrhais speciosa(?)

1820

Description of Muricites gracilis by von Schlotheim, 1820, p. 142:

  • "Aus dem Sternberger Sandstein, mit beschädigter Schaale. (1 Ex.)"
  • "Conf. Brocchi Conchyl. foss. Murex oblongus T. VIII. f 5 und Murex gracilis T. IX. f.16 a,b. Ebenfalls Gen. Pleurotoma Lam."
  • "Von beyden Abänderungen, mit denen er fast ganz übereinstimmt, sind Exemplare vorhanden, welche vermuthen lassen, daß sie nur durch das verschiedene Alter veranlaßte Varietäten sind, was sich in der Folge nur bey recht vollständigen Exemplaren entscheiden lassen wird."

Comment Wieneke: Schlotheim's Muricites gracilis is not identical with Brocchi's Murex gracilis, which in fact is Aporrhais pespelecani

1848

Bronn: Chenopus speciosus

  • Bronn synonymized Chenopus speciosus with Aporrhais pespelecani.

1850

Braun in Walchner: Chenopus sp.

1853

Sandberger: Chenopus speciosus

1854

Hamilton: Chenopus sp.

Description of Aporrhais speciosa by Beyrich, 1854, p. 171:

  • "Beschreibung. Die verschiedenen auf Tafel 11 zur Aporrhais speciosa gegebenen Abbildungen zeigen, dass diese Art in sehr verschiedenen Dimensionen im ausgewachsenen Zustande vorkömmt. Figur 1 ist ein Stück von ganz ungewöhnlicher Grösse von Flensburg in der Kieler Sammlung; Figur 2 (von Segeberg), Figur 3 (aus einem, von dem typischen Sternberger Gestein etwas abweichenden, eisenschüssigen Sandstein in der Rostocker Sammlung), und Figur 6 (von Crefeld), sind gewöhnliche mittlere Dimensionen von den grösseren Abänderungen der Art; Figur 4 und 5 sind kleinere Formen aus dem typischen Sternberger Gestein, in welchem sie als häufige Versteinerungen vorkommen. Das Embryonalende scheint sehr gebrechlich gewesen zu sein; es war an allen ausgewachsenen Stücken, die ich beobachtete, abgeworfen, und nur an einem Fragment aus dem Sternberger Gestein sah ich es erhalten. Es ist klein, und besteht aus 2 bis 3 gewölbten glatten Windungen, mit welchen das Gewinde ziemlich stumpf endet. Man sieht gewöhnlich an den ausgewachsenen Stücken nur 5 bis 6 Mittelwindungen erhalten, und kann annehmen, dass bei denselben ausser dem Embryonalende auch noch die ersten Mittelwindungen abgeworfen sind; nur an dem einen in Figur 2 abgebildeten Stück sind 8 Umgänge des Gewindes erhalten. Die oberen Mittelwindungen haben eine zierliche Skulptur, welche aus einem Gitterwerk von zarten schmalen Querstreifen und etwa gleich starken, zahlreichen, stark gebogenen Längsstreifen besteht. In den unteren Mittelwindungen, bald früher bald später, ändern sich die Längsstreifen allmälig, indem sie zugleich an Zahl abnehmen, in starke Längsrippen um, während die Querstreifen an Stärke wenig zunehmen und gleichmässig auch die ganze Oberfläche der Schlusswindung bedecken. Die Längsrippen bleiben in den unteren Mittelwindungen gebogen oder stehen schief; sie erhalten bei grösseren Individuen häufig in der letzten Mittelwindung etwas unter der Mitte eine knotige Anschwellung, bleiben aber stets deutlich als Rippen bis zur oberen und unteren Naht heran verfolgbar; nie bildet sich im Gewinde ein mit Höckern besetzter Kiel aus. Abänderungen kommen vor (Figur 5), wo auch die unteren Mittelwindungen die feiner gegitterte Skulptur der oberen behalten. Die Schlusswindung erhält 3 mit Höckern besetzte Kiele, oder erhabene Gürtel von Höckern. Der oberste Kiel trägt gewöhnlich die stärksten Höcker, die je nach den Individuen bald sparsam bald in grösserer Zahl vorhanden sind. Der mittlere Kiel ist gewöhnlich von dem oberen weiter entfernt als von dem unteren, und meist noch mit deutlichen Höckern besetzt, welche schwächer sind als die des oberen Kiels und ihnen in der Zahl nicht correspondiren; seltener ist dieser Kiel glatt, nie fehlt er. Der untere schwächste Kiel ist nicht selten undeutlich, und kann ganz fehlen (Figur 3); auch er ist oft noch gleich den oberen Kielen mit Höckern besetzt (Figur 4). Der Flügel, zu welchem sich der Aussenrand der Mündung erweitert, hat nie vorspringende Zacken, welche bei den Aporrhais-Arten, wo sie vorkommen, dadurch bedingt sind, dass sich die Kiele der Schlusswindung über die äussere Fläche des Flügels fort bis an den Rand, den sie hervorziehen, verlängern. Auf der Oberfläche des ganzrandigen Flügels der Aporrhais speciosa sieht man nie eigentliche Kiele, sondern gewöhnlich nur eine stumpfe Erhebung, welche von dem oberen Kiel der Schlusswindung ausgeht und zu dem aufwärts gekehrten Winkel des Flügels hinführt. Zuweilen entspricht eine ähnliche Erhebung auch dem zweiten Kiel der Schlusswindung. Die an das Gewinde sich anlehnende obere Verlängerung des Flügels ist meist kurz (Figur 1, 2, 4), seltener über die vorletzte Mittelwindung hinauf (Figur 3) oder selbst bis zur Spitze des Gewindes hin (Figur 5) verlängert, in letzterem Fall bald lappig breit (Figur 3), bald fingerförmig schmal (Figur 5), stets ohne Kiel auf der äusseren Seite. Bei den alten Individuen der grösseren Abänderungen breitet sich die Spindelplatte weit über die Schlusswindung und aufwärts, entsprechend der Ausdehnung des Flügels, auch über einen Theil des Gewindes aus, und erhällt ein schwielig verdicktes Ansehn; gleichzeitig verdickt sich auch die innere Seite des Flügels wodurch die Mündung auffallend verengt wird (Figur 6). Bei den kleineren im Sternberger Gestein verbreiteten Abänderungen (Figur 4 und 5) kommen diese schwieligen Verdickungen nicht vor."

Beyrich: Aporrhais speciosa

  • Locations, where the shells that Beyrich compared, came from:
    • Sternberg
      • Aporrhais speciosa in Beyrich, 1854, pl. 11, fig. 4 from Sternberg
      • Aporrhais speciosa in Beyrich, 1854, pl. 11, fig. 5 from Sternberg
      • see Aporrhais megapolitana
      • Aporrhais speciosa in Beyrich, 1854, pl. 11, fig. 3 from material similar to that from Sternberg
      • see Aporrhais bicarinata
    • Krakow
    • Pinnow
    • Segeberg
      • Aporrhais speciosa in Beyrich, 1854, pl. 11, fig. 2 from Segeberg
    • Schleswig near Flensburg
    • Fredercia (Danmark)
    • Flensburg
      • Aporrhais speciosa in Beyrich, 1854, pl. 11, fig. 1 from Flensburg
    • Westeregeln
    • Osterweddingen
    • Hermsdorf near Berlin
    • Görzig near Köthen
    • Freden
    • Kaufingen near Kassel
    • Bünde
    • Krefeld
      • Aporrhais speciosa in Beyrich, 1854, pl. 11, fig. 6 from Krefeld
    • Sylt
  • He described the specimens as variabel in several aspects:
    • form of the ribs on teleoconch whorls
    • form and number of the keels of the body whorl
    • form and number of the knobs of the keels
    • anterior part of the outer lip
  • and united them under the name Aporrhais speciosus.
  • He synonymized the following names:
    • Rostellaria Sowerbyi sensu Nyst
    • Rostellaria margerini De Koninck, 1838
    • Muricites gracilis von Schlotheim, 1820
    • Chenopus paradoxus Philippi, 1843
    • Chenopus decussatus Philippi, 1847
    • Chenopus pescarbonis sensu Karsten, 1849
    • Rostellaria tenuis Boll, 1849
    • Chenopus Parkinsoni sensu Boll, 1851
  • Beyrich, 1854 created two variations of Aporrhais speciosa:
    • Aporrhais speciosa var. margerini
    • Aporrhais speciosa var. megapolitana

1860

Mayer, 1860, p. 117:

  • "Der vorliegende Abdruck zeigt nebst dem Gewinde den Anfang des gekrümmten Kanales und den knieförmig gebogenen hintern Rand des Flügels; er gehört daher zweifelsohne zu dieser Art. Beyrich vereinigt mit Unrecht, denke ich, den Ch. pes-carbonis von Roncà mit der nordeuropäischen Species. Die Länge und Gradheit des Kanales der südlichen Form passen nicht zu Ch. speciosus. Ich glaube eher den ächten Brongniartischen Ch. pes-carbonis in einem in der südtongrischen Bildung von Haering in Tyrol häufig vorkommenden Chenopus wiedergefunden zu haben, der sich durch die Länge der Flügelzacken und des geraden Kanales auszeichnet. Indessen ist die vollständige Uebereinstimmung der Beiden nicht sicher."

1861

Original Description of Aporrhais speciosa var. bicarinata Koch & Boll in Koch, 1861, p. 208:

  • [Koch:]"In meiner Sammlung aus der Gegend von Schwerin und von Moideutin bei Wismar, in der Bollschen Sammlung ein Exemplar aus der Gegend von Güstrow in Geröllen, die dem Sternberger Gestein nahe stehen aber doch vielleicht jünger sind. Dies Petrefakt ist der vorigen Varietät [Aporrhais speciosa var. margerini] zwar nahe verwandt, unterscheidet sich aber sehr bestimmt durch das constante Fehlen des untersten Kiels auf der Schlußwindung. Die obere Knotenreihe und der knotige Kiel darunter stehen so, daß die Mitte der Schlußwindung zwischen beiden liegt. Als Fortsetzung der oberen Knotenreihe zieht sich wie bei der vorigen Varietät eine kielartige Erhebung über den Flügel fort, dieselbe ist jedoch nicht so kräftig entwickelt und steigt bei weitem nicht so steil an, wie dort, und entspricht derselben auf der Unterseite des Flügels eine tiefe Rinne. Die Schale ist selbst bei vorwiegenser Größe bei weitem schwächer, wie die der vorigen Varietät, der Flügel ist unterhalb nicht verdickt und die Spindelspalte nur so schwach belegt, daß überall die Sculptur durchscheint, daher die Mundöffnung bei weitem freier und größer."
  • [Boll:] Zusatz des Herausgebers. - An der specifischen Selbstständigkeit meiner Ap. bicarinata nov. sp. (diesen Namen führt sie seit Jahren in meiner Sammlung!) habe ich trotz Beyrichs Einsprache noch niemals gezweifelt, obgleich ich sie anfänglich, als sie zuerst in meine Hände kam, für Ap. Margerini de Kon. (= Ap. Parkinsoni Nyst) hielt. Diese aber hat auf der letzten Windung constant drei Kiele, wie dies die Abbildung bei Beyrich (XI. I. 2) und Nyst (XLIV. 4) und die von letzterem gegebene Beschreibung deutlich zeigen: `sur le dernier tour les côtes sont totalement chngées en une carène fortement tuberculeuse, qui en occupe la partie médiane, et sous laquelle l'on en apercoit encore deux autres beaucoup moins pronocées, dont la médiane est seule pourvue de petites tubercules rapproches.´ - Bildeten unsere Stücke nur eine Abart der Ap. Margerini, so wäre es doch der sonderbarste Zufall von der Welt, wenn hierher nach Meklenburg diese Varietät so vorzugsweise verschlagen wäre, denn alle unsere Exemplare von Güstrow (m. Sammlung), Rostock (Rost. Mus,), Pinnow (wo sie lose in der Mergelgrube gefunden, - Dr. L. Brückners Sammlung !), Schwerin und Moideutin (Koch's Sammlung) zeigen keine Spur eines dritten Kieles. Auch die Bildung des Flügels, der Mundöffnung und der Spindelplatte ist, wie Dr. Koch hervorhebt, bei unserer Art eine andere. ' Les trois caarènes (so setzt Nyst seine Beschreibung der Ap. Margerini fort, ) se prlongement jusqu'à une gouttière tres-sinueuse, separant la spire du prolongement du bord qui se tranforme en une aile très-épaisse, large, bianguleuse, s'étendant jusqu'au delà du sommet de la spire et qui donne lieu à une callosité très-forte et très-lisse recouvrant à peu près la moitié de la coquille du côté de la columelle. L'ouverure est ovale, très-étroite, déprimée et oblique.' - Mein Exemplar von Güstrow ist übrigens noch um die Hälfte größer als das Rostocker, welches Beyrich XI. 4 abgebildet hat."

1864

Comment on Aporrhais speciosa by Giebel, 1864, p. 205:

  • "Weit verbreitet in unsern Tertiärbildungen aber wie es scheint überall nur selten, auch von Lattorf liegt nur ein Exemplar mit beschädigtem Flügel vor. Dasselbe stimmt mit Beyrich's Figur 4 überein, nur dass die geknoteten Kiele des letzten Umganges deutlich auf den Flügel fortsetzen wie in dessen Figur 5. Im übrigen verweise ich auf dessen sorgfältige Beschreibung und Kritik der Art, zu welcher unser Exemplar keine Zusätze möglich macht."

1866

Description of Chenopus speciosus by Deshayes, 1866, p. 442:

  • "C. testa elongato-subfusiformi; spira turrita, apice obtusiuscula; anfractibus novenis, tribus primariis levigatis, caeteris latiusculis, convexis, sutura profunda, simplici, junctis, costellis arcuatis, numerosis, gracilibus, regularibus, striisque minutissimis transversalibus, numerosis, aequalibus subdecussatis; ultimo anfractu spira breviori, subglobuloso, transversim inaequaliter tricostato, costis duabus medianis aequalibus, antica minore, plicato nodosis; labro expanso, aetate, subtrapezoidali, utroquelatere late et arcuatim emarginato, bidigitato, intus levigato, incrassato; digitibus anguste canaliculatis; lobo supremo sursum usque ad anfractuum tertium ascendente; apertura elongato angusta, canali brevi, acuto terminata; columella crassa, margine sinistro lato, calloso, vestita."

Chenopus speciosus in Deshayes, 1866, pl. 91, fig. 4-7

Comment Deshayes, 1866, p. 442:

  • "Nous ne pouvons admettre la synonymie de cette espèce telle qu'elle a été établie par M. Beyrich et acceptée par M. Sandberger ou par M. Speyer. D'abord, le pes carbonis de Brongniart serait, d'après la figure et la trop courte description, très-différente de celle-ci: le lobe postérieur dépasse la longueur de la spire, caractère qui ne se montre jamais dans l'espèce qui nous occupe. Ensuite nous ne pouvons admettre comme identique le Chenopus Margerini de M. deKoninck. Cette coquille, toujours d'une plus grande taille, a le bord droit plus large en proportion, sans parler de ses autres caractères, qui différencient les deux espèces. Le Chenopus speciosus dans le bassin de Paris est plus petit, plus grêle, moins calleux que celui des environs de Cassel ou du bassin de Mayence. Il est fusiforme, à spire allongée, un peu obtuse au sommet, à laquelle nous comptons neuf tours très-convexes, s'élargissant assez rapidement et séparés par une suture linéaire profonde; les trois premiers sont lisses, les suivants sont chargés de fines côtes longitudinales régulières, serrées, un peu courbées et obliques, un peu plus larges et un peu plus épaisses sur l'avant-dernier tour; elles sont remplacées sur le dernier par des accidents tout différents et dont nous parlerons tout à l'heure. Outre les côtes, les tours de spire sont ornés de fines stries transverses, filiformes, égales, très-régulières, et que l'on retrouve jusque sur le dernier tour. Celui-ci est plus court que la spire; subglobuleux, il s'atténue brusquement en avant en un canal court, étroit, un peu courbé, à peine creusé. Avant de se terminer par l'ouverture, le dernier tour subit une déviation par laquelle, la suture au lieu de suivre sa direction normale, remonte en arrière; alors s'attache le bord droit qui produit une digitation dirigée en arrière, soudée à la spire et qui s'arrête brusquement à la suture du troisième tour. Les costules longitudinales de l'avant-dernier tour cessent presque subitement et sont remplacées par trois contons inégaux et transverses, tuberculeux; les deux médians sont les plus gros, le troisième antérieur est presque effacé. Le bord droit se dilate en aile, dont la forme est subtrapézoïde; ce bord se prolonge en deux digitations inégales, la postérieure est la plus longue et la plus large; ces digitations sont soutenues par un angle qui part des cordons du dernier tour; le bord antérieur de la lèvre montre un large sinus concave; on en remarque un autre semblable au bord postérieur. L'ouverture est étroite, allongée, sa columelle est ôblique à l'axe, elle est revêtue d'un bord gauche épais et calleux, qui s'étend jusqu'au sommet de la digitation postérieure. Cette coquille est très-rare dans le bassin de Paris. Notre plus grand individu a 19 millimètres de long, il en a 14 de diamètre en y comprenant la largeur du bord droit. Ma collection."

1867

von Koenen, 1867, p. 66:

  • "Von der Behandlung dieser Art, wie sie Beyrich (Zeitschr. der Deutsch. geol. Ges. VI. p. 492 sequ.) sorgfältig ausgeführt hatte, sind Sandberger durch Unterscheidung einer dritten Varietät (unisinuata) abgewichen, Speyer durch bedingte Annahme derselben und Deshayes durch Trennung in mehrere Arten. Die Sandberger'sche Var. unisinuata lässt sich nach meinen zahlreichen guten Stücken von Boom nicht aufrecht erhalten; Deshayes hat so gut wie gar kein Vergleichsmaterial gehabt, und werden die von ihm l.c. angegebenen Beobachtungen durch meine Exemplare widerlegt. Ich folge daher ganz Beyrich's Eintheilung. Meine Stücke von Morigny stehen sämmtlich zwischen der var. megapolitana und der Aporrhais oxydactyla Sdbg., welche vielleicht auch als Varietat hierher zu ziehen ist. Einen Uebergang dazu von der var. Margerini bilden sonst auch die Vorkommnisse von Brockenhurst und der Brandhorst. Im Allgemeinen finde ich, dass die in Sandschichten vorkommenden Stücke weniger starke Knoten resp. Kiele auf der Schlusswindung haben. Im Miocän bei Edeghem habe ich eine Anzahl Stücke gefunden, die denen von Boom ganz gleichen. Die Ap. Sowerbyi Mant. aus dem Londonclay ist vermuthlich auch noch mit unserer Art zu vereinigen, wenigstens kann ich an meinen leider nicht recht grossen Stucken kein sicheres Unterscheidungsmerkmal finden. Der lebende Repräsentant dieser Gruppe ist übrigens die Ap. occidentalis Beck, welche nach den Figuren von Gould etc. allerdings auf der Schlusswindung keine Kiele trägt, auf der Reeve'schen Abbildung (f. 6.) sind aber doch zwei stärker hervortretende Spiralen bemerkbar."

von Koenen, 1867, p. 125 reported Aporrhais speciosa from "Hermsdorf, Freienwalde, aus dem Thon und dem Sand von Stettin, aus Görzig, Beddersee, Calbe a.S., Söllingen, dem Mainzer Becken (Unt. Meeressand, Rupel-thon, Chenopusschicht), aus Belgien (S. rup. inf., S. rup. sup.), aus den S. de Fontainebleau, dem Unter-Oligozän und dem Ober-Oligozän."

1889

Alipes speciosus in Haas, 1889, pl. 2, fig. 9, 10

Haas, 1889, p. 3:

  • "... so war es noch mehr dasjenige von typischen mitteloligocänen marinen Molluskenresten in einem grünen in derselben Thongrube vorkommenden Thone. Prächtige Stücke eines dort gefundenen Nautiliden-Typus, welche wir der Liebenswürdigkeit des Herrn Alsen verdankten, mehrere Exemplare der Leda Deshayesiana Duchastel, und dergleichen mehr liessen uns über das Alter des besagten Thones nicht lange im Zweifel."

Haas, 1889, p. 20 About Alipes speciosus:

  • "Mir liegen nur wenige sehr schlechte und ohne die Schlusswindung erhaltene Stücke dieser Art vor."

1892

von Koenen, 1892, p. 695 reports

  • Aporrhais speciosa from the Lower Oligocene of Lattorf, Westeregeln, Osterweddingen, Brandhorst near Bünde and Brockenhorst, Germany. text, plate

Description of Aporrhais speciosa by von Koenen, 1892, p. 695:

  • "Von Lattorf habe ich 12 grösstentheils sehr schlecht erhaltene Exemplare resp. Bruchstücke von solchen, von Westeregeln 3 stark beschädigte, von Osterweddingen 2 kleinere Steinkerne, von der Brandhorst ein etwas verdrücktes und angewittertes Exemplar. Die Stücke von Lattorf erreichen recht verschiedene Grössen und lassen sich in zwei Typen trennen, von welchen je das grösste und zugleich beste Exemplar abgebildet wurde. Die grössere Form hat stets eine stärker verdickte Aussen- und auch Innenlippe. Die kleinere Form enthält etwa 6 1/2 — 7 1/2 Windungen ohne das abgerundete Embryonalende von ca. 2 1/2 glatten, gewölbten Windungen, deren Anfang anscheinend versenkt liegt. In der Zunahme an Durchmesser, beziehentlich im Gehäusewinkel variiren die Stücke bedeutend, sind aber durchschnittlich weniger schlank als die sonstigen Vorkommnisse, während die von Westeregeln, welche zu der kleineren Form von Lattorf gehören, zum Theil ebenso gedrungen, zum Theil aber weit schlanker sind. Die Mittelwindungen sind ziemlich stark gewölbt und tragen 8 bis 10 platte Spiralstreifen, welche auf den früheren Windungen durch etwas schmalere Zwischenräume getrennt werden; diese werden später breiter, und es schieben sich zwischen die flachen und abgerundet werdenden Spiralen sekundäre und endlich öfters noch tertiäre ein, so dass die Schlusswindung zahlreiche flache, gedrängte, etwas unregelmässige Streifen trägt, welche auf ihrer unteren Hälfte ein wenig stärker sind, als auf der oberen. Auf den früheren Mittelwinduugen werden die Spiralen gekreuzt von erhabenen, recht regelmässigen, etwa ebenso starken und ebenso weit von einander entfernten Anwachsstreifen, welche auf dem oberen Drittel der Mittelwindungen massig rückwärts, auf der unteren Hälfte wesentlich stärker vorwärts gerichtet sind. Die Krümmung wird auf den letzten Mittelwindungen allmählich stärker, und auf der vorletzten oder letzten erhalten die Streifen grössere Abstände und schwellen unter dem obersten Drittel oder Viertel zu schmalen, hohen Rippen an, welche zuweilen in gleicher Stärke bis zur unteren Naht laufen, in der Regel aber auf dem untersten Viertel sich sehr verflachen. Binnen einer Viertel- oder halben Windung gehen sie, zuweilen erst auf der Schlusswindung, zuweilen aber schon am Anfange der letzten Mittelwindung, durch Verkürzung in längliche Knoten über, welche unterhalb der Windungsmitte eine stumpfe Kante bezeichnen, und die auf dieser liegenden Spiralen treten später gewöhnlich als ein Streifenbündel mehr oder weniger stark hervor. Die Schlusswiudung zieht sich mit ihrem letzten Sechstel oder Achtel mit der Naht nicht unbeträchtlich in die Höhe und trägt etwa ebenso weit, als die Naht von dem Höckergürtel entfernt ist, unter diesem einen etwas schwächeren Höckergürtel und in etwas geringerem Abstände unter diesem einen dritten, noch schwächeren. Im Allgemeinen correspondiren die Höcker der 3 Gürtel miteinander, so dass sie auf denselben, hier wenig deutlichen Anwachsstreifen zu liegen scheinen, zuweilen findet sich aber auch auf einem von ihnen ein überzählicher Höcker, und zwar am häufigsten auf dem untersten Gürtel. Auf und neben den zwei unteren Höckergürteln findet sich eine ganz ähnliche Spiral-Sculptur wie über der Nahtlinie. Die Aussenlippe ist flügelartig ausgebreitet, steht aber schräg zur Schal-Axe und ist unten merklich vorgebogen, am stärksten an der Stelle, wo der unterste Gürtel liegen würde. Die Knotengürtel sind jedoch auf dem Flügel nur als mehr oder minder deutliche Kanten erkennbar, am meisten noch der oberste, welcher auch in eine mehr oder minder scharfe Ecke des Flügels verläuft, indem er sich recht stark in die Höhe biegt. Weit stumpfer sind die Ecken des Flügels an den Enden der beiden unteren Gürtel, weitaus am stärksten an dem Fig. 11 abgebildeten Exemplare, welches sich hierdurch in etwas dem Chenopus acutidactylus Sandb. nähert, während andere Stücke keine nennenswerthe Einbuchtung des Flügels zwischen den Ecken aufweisen, wohl aber zwischen der unteren Ecke und der Spindel. Am Gewinde zieht sich der Flügel meist bis zur drittletzten oder viertletzten Mittelwindung hinauf und vereinigt sich dort mit der ziemlich dicken Innenlippe. Die obere Ecke der Mündung zieht sich durchschnittlich etwa bis zum oberen Rande der letzten Mittelwindung hinauf. Die Mündung ist lang und schmal und wird unten begrenzt durch die unten stark vor- und einwärts gebogene Spindel. Die grösseren Exemplare haben mindestens 1 bis l 1/2 Windungen mehr, sind jedoch bis auf das eine, Fig. 12 abgebildete, stark abgerieben und beschädigt. Letzteres erhält die Knoten am Anfange der letzten Mittelwindung, doch werden dieselben erst nahe der Aussenlippe stärker und höher, fehlen aber ganz auf den beiden unteren Gürteln. Die Aussenlippe sowohl als auch die Innenlippe tragen eine dicke Schmelzlage, welche sich bis zur Spitze des Gewindes hinaufzieht. Letzteres ist übrigens auch bei dem Exemplare von der Brandhorst der Fall. Den schlechteren, grösseren Stücken von Lattorf fehlt zum Theil namentlich die sonst zwischen der unteren Ecke des Flügels und dem Gewinde vorhandene tiefe Einbuchtung, wie dies auch bei Beyrich's Abbildung, Fig. 6, der Fall ist, während bei anderen die Einbuchtung augenscheinlich wohl entwickelt war. Im Allgemeinen schliessen sich die unteroligocänen Stücke aber eng an solche aus dem Mittel-Oligocän von Hermsdorf und Söllingen, sowie aus dem Ober-Oligocän an, unterscheiden sich aber einigermaassen durch feinere, zahlreichere Längsrippen und weit flachere Höckergürtel auf der Schlusswindung, sowie auch geringere Grösse von der Form aus dem belgischen Rupelthon, sowie aus dem Rupelthon von Kaufungen (Speyer, Taf VII, Fig. 3 — 5) Calbe a/S., Cöthen, Leipzig etc. Ich möchte aber annehmen, dass wir es dabei lediglich mit localen, beziehungsweise mit Facies-Unterschieden zu thun haben, und halte es umsomehr für unausführbar, von der A. speciosa oder A. Margerini eine Anzahl von Arten abzutrennen, als die Aporrhais-Arten an ihren meisten Fundorten sehr variabel sind, wie dies oben auch für die Stücke von Lattorf beschrieben wurde. Vincent (Mem. Soc. R. Malacol. de Belg. XXI, S. 12) führt aus dem belgischen Unter-Oligocän Chenopus alatus Eichwald an, vermuthlich ist damit eine Varietät von A. speciosa gemeint."

Aporrhais speciosa in von Koenen, 1892, pl. L, fig. 11 a, b

Aporrhais speciosa in von Koenen, 1892, pl. L, fig. 12 a, b

1895

Kissling, 1895

  • "Meeressand, Stampien"
  • "Aporrhais speciosa Schloth. p. 37, t. III, f. 16, 17. Courgenay. Negativ- und Positivabguss. Chenopus speciosus nach Wenz, Mainzerbecken, p. 95." [fide Gerber, 1936]

1896

Reinhard, 1896, p. 3 (1897, p. 22)

  • "Oligocäne Bildungen sind in Deutschland weit verbreitet und schon seit längerer Zeit bekannt. Auch das Mitteloligocän ist an den verschiedensten Orten nachgewiesen. Das wichtigste Glied dieser Ablagerung ist der mitteloligocäne Septarienthon, der Rupelthon A. von Koenen’s, der weite Gebiete Deutschlands bedeckt, da er von der Weichsel bis nach Belgien hinein vielerorts nachgewiesen und selbst im Süden, im Mainzer Becken und im Elsass entdeckt worden ist. Fundstellen mit einer reichen Zahl von charakteristisch entwickelten Fossilien sind u. a. Mallis in Mecklenburg, einige Localitäten in der Mark (wie Hermsdorf, Buckow, Freienwalde und Joachimsthal), Itzehoe in Schleswig-Holstein, in letzterem Lande wurde das Mitteloligocän erst zu einer Zeit entdeckt, als man es schon von Jütland, und zwar aus der Umgebung von Aarhus, kannte. Zuerst wurde das Mitteloligocän und zwar als typisch entwickelter Rupelthon bei Itzehoe nachgewiesen, kurz darauf bei Burg in Dithmarschen; später wurde der Rupelthon noch in anderen Gegenden Schleswig-Holsteins, z. B. bei Lübeck und Flensburg, durch Bohrungen ermittelt. Die reichste Ausbeute von Fossilien hat Itzehoe geliefert. Hier hat man ausser Zähnen und Wirbeln von haiartigen Fischen (Lamna) und einer Reihe von Foraminiferen Reste von Krebsthieren und Schildkröten, vor allem aber eine reiche Zahl von Mollusken zu Tage gefördert. Eine Liste der daselbst gefundenen Fossilien wurde von Gottsche im Juli 1887 veröffentlicht (kurz nach der Entdeckung des Rupelthons von Itzehoe durch Haas und Karsten); ein Verzeichniss der in den Kieler Sammlungen befindlichen Molluskenarten von Itzehoe nebst Beschreibung einiger neuer und einiger seltener Formen, von Haas, erschien 1889."

Reinhard, 1896, p. 81 (1897, p. 99) zu Aporrhais speciosa:

  • "4 meist sehr schlecht erhaltene Exemplare, 2 grössere und 2 kleinere, liegen von dieser Art vor; ausserdem noch das Bruchstück eines Flügels. Nur bei zwei Stücken ist die Schlusswindung, aber auch diese nur unvollständig erhalten; auch die Flügel sind nicht überall erhalten geblieben. Die noch vorhandene Länge des Gewindes beträgt 13, 17 und 20 mm. Die Mittelwindungen — es sind nur die 4—5 unteren erhalten — tragen deutliche, mehr oder weniger stark gebogene und schief stehende Längsrippen, die in der letzten Mittelwindung der grösseren Stücke mit knotigen Anschwellungen versehen sind. Bei einem der grösseren Exemplare sind 2, bei dem anderen 3 Kiele auf der Schlusswindung vorhanden. Ob der 2. Kiel glatt oder mit Höckern besetzt ist, konnte nicht ermittelt werden. Der Flügel verlängert sich bis zur 4. oder 5. Mittelwindung; bei dem einen der kleineren Stücke ist der Flügel etwa so breit als die 4. untere Mittelwindung, bei dem anderen nur halb so breit. Den grösseren Stücken fehlt der Flügel ganz oder zum grössten Theil. Der Spindelrand konnte nicht untersucht werden. Wahrscheinlich gehören unsere Stücke zu der var. Margerini der v. Schlotheim’schen Spezies. Ausgezeichnet sind sie durch die zum Theil auffallend starke Biegung und schiefe Lage der Längsrippen."

1897

Wolf, 1897, p. 272:

  • "Die mir vorliegenden Exemplare haben eine verhältnissmässig bedeutende Grösse (32 mm Höhe) und entsprechen der var. Margerini nach Beyrich's Beschreibung. Von dem bei Deshates abgebildeten Exemplar unterscheiden sie sich nur dadurch, dass der obere Teil des Flügels nicht nur bis zur drittletzten, sondern oft bis zur ersten sichtbaren Windung zurückgreift. Unter den Mainzer Formen kann ich ihnen nur ein kleines Exemplar des Chenopus oxydactylus Sandb, von Waldböckelheim vergleichen. Im Uebrigen gleichen die oberbayrischen mehr den Pariser Exemplaren nach Deshayes als den norddeutschen. Die Querfalten auf den Mittelwindungen sind sehr gleichmässig, reichen stets über die ganze Windung, indem sie sich nach unten etwas verbreitern, und sind auf der Schlusswindung besser erkennbar als bei den von Beyrich abgebildeten Stücken. Von den drei Kielen auf der Schlusswindung ist auch der unterste kräftig entwickelt und mit schwachen Knoten besetzt; alle drei strahlen als Erhabenheiten von abgestufter Stärke auf dem Flügel aus, welcher fein gestreift ist, und welcher nicht deutlich gefingert zu sein scheint. Fundorte: Thalberggraben bei Siegsdorf (nicht selten); Bahnhof, Calvarienberg und Buchberg bei Tölz (Steinkerne); Sulzgraben bei Miesbach."

Aporrhais speciosa in Wolff, 1897, pl. XXVI, fig. 1, 2

1907

Aporrhais speciosa in Ravn, 1907, pl. III, fig. 24 a, b

1908

G.Dollfus. 1908, p. 67:

  • "L'auteur [Ravn, 1903] arrive à la conclusion que les couches groenlandaises appartiennent à l'horizon des sables de Cuise qui est aussi celui du London Clay. Mais ses déterminations mêmes ne conduisent pas directement à une telle conclusion, les noms donnés correspondent à des espèces de niveaux variés de l'Eocène, et de plus il considère l'Aporrhais speciosa comme ayant passé sans changement dans tous les étages du Tertiaire, de l'Eocène à l'Oligocène et au Miocène. Nous ne pouvons accepter cette manière de voir: s'il nous paraît que les Nucula, Modiola, Mytilus, sont des fossiles médiocres pour qualifier un horizon, l'Aporrhais speciosa, au contraire, est un très bon signal. Le type de Schlotheim provient des couches de Sternberg de l'Oligocène de l'Allemagne du Nord et si les figures données par Beyrich sont imparfaites, celles que de Koninck a données très anciennement sous le nom de Ap. Marguerini sont sensiblement concordantes avec les figures de M. Ravn. Elles sont surtout en accord avec une série d'échantillons de l'argile de Boom que nous avons sous les yeux. Dans ces conditions, nous pensons qu'on pourrait mieux faire remonter dans le Stampien les couches du Groenland, en abandonnant leur classification dans le Cuisien."

1947

Furon & Soyer list Aporrhais speciosa from the Stampian of the Paris basin

1963 Drepanocheilus (Arrhoges) speciosus megapolitana in Steininger, 1963, p. 54:

  • "An den aus restlichen 4 Windungen bestehenden mittelgroßen Gehäusen sind die oberen Umgänge mit schwachen Spiralreifen verziert, über die sich starke, nach vorne durchgekrümmte Längsrippen hinwegsetzen. Die Schlußwindung, besonders deutlich abgesetzt, ist mit 3 starken, mit Knoten besetzten Spiralreifen und dazwischenliegenden feineren verziert. Der oberste Reifen setzt sich ohne Knoten weiter in die ausgezogene Flügelspitze fort. Der Flügelrand ist oben tief ausgeschnitten, der ganze Flügel stark ausgeweitet, am Basalrand abgestutzt und in eine kurze Kanallippe ausgezogen. Der obere Flügelfortsatz ist mit dem Gewinde verwachsen. Die Mündung ist rechteckig lang, unten mit kurzem Siphonalkanal. Die Innenlippe stark wulstig umgeschlagen, den Nabel völlig verdeckend.
  • Bemerkungen: Durch das Auftreten dieser Form wird wieder die enge Beziehung zum bayerischen Burdigal unterstrichen, ebenso die Stellung von Fels am Wagram als tiefstes Glied der Eggenburger Serie gekennzeichnet. Gegenüber den Exemplaren aus dem Chattien von Rumeln, die mit dem Material von Fels am Wagram verglichen wurden, zeigt sich nur eine deutliche Größenzunahme. Maße: Höhe: 32 mm, Durchmesser der Schlußwindung: 27 mm."

Drepanocheilus speciosus megapolitana in Steininger, 1963, pl. X, fig. 6

1974

  • Pomerol & Feugueur (1974)(Guides Geologiques Regionaux: Bassin de Paris) picture A. speciosa

1986

  • Gitton, Lozouet & Maestrati (1986) (Biostratigraphie et paleoecologie des gisements types du Stampien de la region d'Etampes (Esssone) - Geologie de la France) picture A. speciosa from Morigny-Champigny (Falun de Jeurs) (see Aporrhais oxydactyla)

1987

Schnetler & Beyer, 1987 report Drepanocheilus (Arrhoges) speciosus as a very common gastropod from the clay pit of Galten Brickworks at Norre Vissing, Jylland, Denmark (Late Oligocene, Chattian B).

Lozouet & Maestrati, 1987, p. 20:

  • "Aporrhais speciosa (Schlotheim 1829) (fig. 05 et 07). Ainsi que l'on peut le constater d'après les figures, deux formes d' aspects très dissemblables ont été réunies sous le nom speciosa. Il est peu probable qu'il s'agisse d'une simple variabilité intraspécifique, on doit plutôt considérer que nous nous trouvons en présence de deux espèces."

1991

  • Brisswalter & Bely (1991) (Observations sur quelques coupes de l'Oligocene Inferrieur (Stampien) du nord de l'Essonne (Bassin de Paris) - Cossmanniana 1) mention A. speciosa from Longjumeau

1996

Moths, Montag & Grant, 1996, p. 26 on Drepanocheilus (Arrhoges) speciosus:

  • "Vorkommen: Sternberger Gestein, Kobrow, 36 Ex, HMG, 8 Ex. coll. AGS, 2 Ex. coll. FAT; Segrahner Berg, 14 Ex. coll. AMH"
  • " Bemerkungen: Es sind zwei unterschiedliche Jugendwindungen zu beobachten, einmal wird nach sieben Windungen zum erstenmal eine vergrößerte Außenlippe ausgebildet, bei der zweiten Form ist das Gewinde gedrungener, breiter, mit nur fünf Windungen."

2002

Marquet, Grigis & Landau, 2002, p. 153 about Aporrhais (Arrhoges) speciosus:

  • "In the Early Miocene Edegem Sand in the Antwerp region, Belgium, the new species [Aporrhais dingdenensis] is accompanied by a rarer form, which already appears in the Rupelian of the same region, i.e. Aporrhais (Arrhoges) speciosus (Schlotheim, 1820). This species, however, clearly differs by its larger, comma shaped tubercles (especially on the oldest whorls), its much higher extended callus (reaching nearly to the umbo), by the fusion of second and third digits and by the absence of a ventral incision on the digits."

Marquet, Grigis & Landau, 2002, p. 157:

  • "Aporrhais (Arrhoges) speciosus (Schlotheim, 1820) (figs 12-13, 29-31). — Late Eocene (Latdorfian) from Germany and Britain, Rupelian (Early Oligocene) from the North Sea Basin and the Etampes (France) region, Chattian and Early Miocene from the North Sea Basin and Paratethys. It is a large species, with large, comma-shaped tubercles (especially on the oldest whorls), its callus often reaches nearly to the umbo, the second and third digit are fused and a ventral incision on the digits is lacking. The specimens, figured by Baldi (1973, pi. 30 figs 3-4, pi. 31, figs 3-4), from the Hungarian Egerian (Oligocene-Miocene boundary) probably belong to this species, but adult specimens with fully developed callus were not encountered. Material from Kruibeke, Belgium (Rupelian), Edegem, Belgium (Early Miocene) and Eger, Hungaria was studied (IRScNB, RM).

Specimens from private collections

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); "Sternberger Gestein", Sülstorf-Schichten, Chattian, upper Oligocene; Kobrow, Mecklenburg-Vorpommern, Germany; 21 mm; 1998; Coll. Pierre Schröder

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); "Sternberger Gestein", Sülstorf-Schichten, Chattian, upper Oligocene; Kobrow, Mecklenburg-Vorpommern, Germany; 1998; Coll. Pierre Schröder

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); "Sternberger Gestein", Sülstorf-Schichten, Chattian, upper Oligocene; Kobrow, Mecklenburg-Vorpommern, Germany; Coll. Ulrich Wieneke

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); juvenile; "Sternberger Gestein", Chattian, upper Oligocene; Kobrow, Mecklenburg-Vorpommern, Germany; Coll. Ulrich Wieneke; Photo Klaus Bandel

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); "Sternberger Gestein", Sülstorf-Schichten, Chattian, upper Oligocene; Kobrow, Mecklenburg-Vorpommern, Germany; Coll. Ulrich Wieneke

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); "Sternberger Gestein", Sülstorf-Schichten, Chattian, upper Oligocene; Kobrow, Mecklenburg-Vorpommern, Germany; Coll. Ulrich Wieneke

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); "Consrader Gestein", Chatt C(?), Chattian, upper Oligocene; Consrade near Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern, Germany; Coll. Ulrich Wieneke

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); "Consrader Gestein", Chatt C(?), Chattian, upper Oligocene; Consrade near Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern, Germany; Coll. Karina Thiede

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); "Consrader Gestein", Chatt C(?), Chattian, upper Oligocene; Consrade near Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern, Germany; Coll. Karina Thiede

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); "Grafenberger Sande", Chattian A, upper Oligocene; Rumeln-Kaldenhausen near Duisburg, North Rhine-Westphalia, Germany; 20 mm; Coll. Elmar Mai

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); Chattian, upper Oligocene; Glimmerode, Niestetal, Germany; Coll. Pierre Schröder

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Chattian, upper Oligocene; Glimmerode, Niestetal, Germany; Coll. Pierre Schröder

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); Branden Clay, early Chattian, upper Oligocene; Branden, Farup, Danmark; 32 mm; Coll. Kai Ingemann Schnetler

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); Branden Clay, early Chattian, upper Oligocene; Branden, Farup, Danmark; Coll. Kai Ingemann Schnetler

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); Breyning Clay, upper Chattian, upper Oligocene; Nørre Vissing, Danmark; t: 23 mm, m: 20 mm, b: 23 mm; Coll. Kai Ingemann Schnetler

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Breyning Clay, upper Chattian, upper Oligocene; Mogenstrup beach, Skive, Danmark; 29 mm; Coll. Pierre Schröder

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Breyning Clay, upper Chattian, upper Oligocene; Mogenstrup beach, Skive, Danmark; Coll. Pierre Schröder

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Breyning Clay, upper Chattian, upper Oligocene; Skive, Danmark; Coll. Elmar Mai

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Egerian, upper Oligocene; Eger, Heves, Hungary; Ex-coll. Zoltan Vician; Coll. Ulrich Wieneke

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Egerian, upper Oligocene; Esztergom, Komárom-Esztergom, Hungary; Coll. Tamas Németh

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Vierlandian (Aquitanian, early Burdigalian), lower Miocene; Kücknitz near Lübeck, Schleswig-Holstein, Germany; 30,7 mm; Coll. Ulrich Wieneke

Aporrhais cf. speciosa; Vierlandian (Aquitanian, early Burdigalian), lower Miocene; Güster, Schleswig-Holstein, Germany; 2015; Coll. Stichting Schepsel Schelp SSS62902

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); "Schachtabteufung", upper Oligocene; Rumeln-Kaldenhausen, Duisburg, North Rhine-Westphalia, Germany; Coll. Elmar Mai

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); "Schachtabteufung", upper Oligocene; Rheinberg, North Rhine-Westphalia, Germany; Coll. Elmar Mai

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Chattian, upper Oligocene; Rheinberg, North Rhine-Westphalia, Germany; Coll. Ger Cremers

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); "Geschiebe", upper Oligocene (?); Eddelsen near Harburg, Bavaria, Germany; Coll. Elmar Mai

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Chattian, upper Oligocene; Saint-Paul-les-Dax, Landes, France; 13,2 mm; Coll. Philippe Simonet

Aporrhais aff. speciosa (von Schlotheim, 1820); Chattian, upper Oligocene; Peyrère, Landes, France; Coll. Alain Cluzaud

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); upper Oligocene; Thalberggraben, Bavaria, Germany; Coll. Ulrich Wieneke

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); upper Oligocene; Thalberggraben, Bavaria, Germany; Coll. Ulrich Wieneke

Aporrhais aff. speciosa (von Schlotheim, 1820); Tongrian, Oligocene; Grimmertingen, Belgium; Coll. IRScN no. 4708


Specimens from institutional collections

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Egerian, upper Oligocene; Eger, Heves, Hungary; Coll. Stichting Schepsel Schelp no. 23052

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); Chattian, upper Oligocene; Söllingen near Jerxheim, Lower Saxony, Germany; Coll. NHMW no. 1862/IV/4

Aporrhais speciosa (von Schlotheim, 1820); upper Oligocene; Calvarienberg near Bad Tölz, Bavaria, Germany; Coll. BSPG no. 1870 III 212

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); upper Oligocene; Calvarienberg near Bad Tölz, Bavaria, Germany; Coll. BSPG no. 1870 III 1049

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); "Holsteiner Gestein", Vierlandian (Aquitanian, early Burdigalian), lower Miocene; Kiel, Schleswig-Holstein, Germany; Coll. GPIH

Aporrhais cf. speciosa (von Schlotheim, 1820); Göttentrup near Lemgo, North Rhine-Westphalia, Germany; Coll. NHMW no. 1864.XXVIII.4


There are several forms (subspecies) described:

Remarks:

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