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Geology / Chattian

Chattian

Tertiary


1959

Anderson, 1959, p. 19:

  • "1. Die Chattstufe
  • Während der Rupel-Stufe (Mitteloligocän) erreichte die Nordsee ihre letzte größte Ausdehnung nach Osten; über die hessische Straße trat sie auch mit dem Mainzer Becken in Verbindung. Bereits im oberen Rupel zeigt sich jedoch eine regressive Tendenz, vor allem im östlichen Gebiet breitet sich eine randliche Sandfacies (Stettiner Sand) aus, die eine Verflachung in diesem Teil des Meeresraumes anzeigt. Diese Regression hält im Chatt an. Bereits in der untersten der 3 Stufen des Chatt, die auf Grund der Entwicklungsreihen chattischer Pectiniden ausgeschieden werden konnten, dem Chatt A, ist das Meer auf einen schmalen in die Niederlausitz reichenden Arm zurückgedrängt, im Chatt B hat es sich auf eine Küstenlinie zurückgezogen, die vom nördlichen Harzrand durch die Altmark und Priegnitz nach dem östlichen Mecklenburg und weiter etwa über die dänischen Inseln zieht. Östlich dieser Linie verlandet das Gebiet, es kommt zum Absatz der Bitterfelder Braunkohlenformation und ihrer Äquivalente. Diese östliche Meeresgrenze ist später nie mehr überschritten worden. Im Süden gehen spätestens im frühen Chatt die Verbindungen mit dem Mainzer Becken verloren und auch im Westen, in Belgien, scheint sich das Meer etwas zurückgezogen zu haben, wenn auch hier die Profile durch spätere Abtragung reduziert sind und daher sichere Schlüsse nicht zulassen. Die palaeogeographische Entwicklung der Chatt-Stufe im Nordseebecken zeigt, daß Meeresverbindungen nach Süden und Südosten zu dieser Zeit nicht mehr bestanden haben, daß also damals das Nordseebecken ein Randmeer des Atlantischen Ozeans gewesen ist. Die Verbindung zum Atlantik bestand im Norden zwischen Skandinavien und Schottland. Die im Becken ansäßige Fauna hatte bei einer Änderung der Lebensbedingungen keine Möglichkeit mehr, nach Süden auszuweichen, sie mußte sich entweder diesen neuen Bedingungen anpassen oder aussterben. So sehen wir einen Teil des Mollusken-Artenbestandes langsam verschwinden, einige für das Nordseebecken bezeichnende Gruppen aber auch weit bis ins Miocän hinein überdauern, verschiedene Stämme in lebhafter Entwicklung (z. B. Astartiden). Dazu stellen sich im Chatt eine Reihe von Vertretern des neogenen Formenkreises (z. B. die Gruppe „Nassa") erstmalig ein, die z. T. den mediterranen Raum erst im höheren Miocän erreichen. Sie können nur vom Norden gekommen sein und leiten offenbar eine allgemeine Südverschiebung der Mollusken-Faunengürtel ein, als Reaktion auf die allmähliche Abkühlung an den Polen. Im Vergleich der einzelnen Lokalitäten ist die Fauna der Chatt-Stufe im wesentlichen gleich zusammengesetzt, sodaß über die Zugehörigkeit einer fossilführenden Ablagerung zu dieser Stufe kaum jemals Zweifel entstehen kann."

The Egerian of Hungary as part of the Chattian contains the following Aporrhaidae:


Sternberger Gestein

The "Sternberger Gestein" belongs to the Upper Oligocene (Chattian, Eochattian). In the vernacular it is also called "Sternberger Kuchen" (Sternberg cake), because of its almond-pastry-similar appearance and its distribution in glacial sediments and rubble in the area of Sternberg (Mecklenburg, Germany). More details see Litholex (German) It contains three aporrhaids:

Litholex about "Sülzdorf-Schichten":

  • "Ihre Alterseinstufung erfolgte mit Hilfe der Mikrofauna (MÜLLER in v. Bülow 2000). Die Asterigerinoides-gürichi-Zone charakterisiert die unteren Sülstorf-Schichten, während die Palmula-oblonga-Zone, in die auch der größte Teil des Sternberger Gesteins zu stellen ist, für die oberen Sülstorf-Schichten typisch ist. Die Sülstorf-Schichten werden dem obersten Teil des Eochattiums zugeordnet. Litholex, visited 8/2016

2000

Müller, 2000, p.65:

  • "Die Palmula-oblonga-Zone begründe ich auf Faunengemeinschaften mit Palmula oblonga, Frondicularia striata, Frondicularia cuneata, Lenticulina osnabrugensis, Astacolus gladius und weiterer großwüchsiger Arten der Nodosariidae und Vaginulidae, die ihr Hauptvorkommen im mittleren Eochatt haben und zwischen dem Aussetzen von Asterigerinoides guerichi und dem tiefsten Nachweis von Almaena osnabrugensis zusammen mit Elphidiella subnodosa das Faunenbild prägen. Sie bilden im Sternberger Gestein, das diesem stratigraphischen Niveau zugeordnet wird, den Hauptbestandteil der Foraminiferenfauna."
  • "In SW-Mecklenburg ist die Palmula-oblonga-Zone nach bisherigen Bohrergebnissen flächendeckend zur Ablagerung gekommen. Im Tagesaufschluß Malliß lagert sie auf Rupel-Sedimenten, zeigt aber keine Anzeichen transgressiven Übergreifens oder küstennaher Sedimentation."

2015

Kalbe & Obst, 2015, p. 241:

  • "Das oberoligozäne Sternberger Gestein ist ein Lokalgeschiebe, welches überwiegend in weichselzeitlichen Kiesen und Sanden im westlichen Mecklenburg auftritt. Die in den Geschieben überlieferte subtropische, vorwiegend flachmarine Fauna ist seit fast 300 Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Bearbeitungen (vgl. Schulz 1972, 2010; Herrig 1987). Das Sternberger Gestein kann anhand seiner Lithologie vorwiegend als Bildung proximaler und distaler Tempestite charakterisiert werden, die im Umfeld von halokinetisch induzierten Untiefen und Inseln im Nordsee-Becken sedimentiert wurden."

Kalbe & Obst, 2015, p. 244:

  • "Moderne Aufsammlungen ergeben eine grobe Gliederung des Sternberger Gesteins in vier Lithotypen, die verschiedenen Ablagerungsbedingungen entsprechen (Suhr & Baasch 1991; J. Kalbe, eigene Beobachtungen). Die scheinbar häufigsten sind die als Lithotyp 2 und 3 klassifizierten Gesteine, die durch ihren erhöhten Fossilgehalt im Lauf des Erforschungsgeschichte des Sternberger Gesteins verstärkt beprobt und in den Sammlungen überreptäsentiert sind. Die Lithotpyen 1 und 4 sind zahlenmäßig untergeordnet vertreten, da sie oft nur einen geringen Fossilgehalt aufweisen. Neben den Sternberger Gesteinen treten in den pleistozänen Kiesen und Sanden auch isolierte oligozäne Molluskenschalen ("Conchylien") auf, die stratigrapisch is, ungenau zugeordnet werden können."
  • "Der Lithotyp 1 des Sternberger Gesteins ist ein schluffiger Kalkmergel und hat unverwittert eine dunkle, grau-blaue bis schwarz-braune Farbe, ist geschichtet oder ungeschichtet und mitunter stark bioturbiert."
  • "Des Lithotyp 1 zeigt große Ähnlichkeiten mit dem „Consrader Gestein (Polkowsky 1995; Zessin et al. 2009) und dürfte oft mit dieser landferneren Fazies verzahnt sein."

Kalbe & Obst, 2015, p. 245/246:

  • "Lithotyp 2 ist eine ebenfalls fossilreiche Gesteinsgruppe von polymikten Konglomeraten (...) ohne erkennbare Schichtung, in denen in der Matrix der Schluffanteil gegenüber dem Feinsandanteil überwiegt. (...) Unter den Mollusken sind Schalen großer Individuen häufig, Schneckengehäuse zeigen oft Geopetalgefüge. Zwischen den Lithotypen 2 und 3 können fazielle Übergänge innerhalb eines Handstückes gefunden werden."
  • "Bei Lithotyp 3 handelt es sich um Gesteine, in denen Faunenelemente in Lagen angereichert wurden (...). Diese im unverwitterten Kern sehr harten Proben sind sideritisch/kalkig zementierte, oft geschichtete schluffige Feinsandsteine und zeigen in der Regel eine deutliche Gradierung, Geopetalgefüge (...) und Einregelungen von Bioklasten."
  • "Lithotyp 4 ist monomikt konglomeratisch entwickelt. Er tritt vorwiegend in den östlichen Fundorten des Sternberger Gesteins auf. Die Matrix ist feinsandig-schluffig und die Klasten bestehen überwiegend aus stark abgerollten Quarzgeröllen."
  • "Suhr & Braasch (1991) wiesen für die Lithotypen 2 und 3 einen Bildungsbereich innerhalb proximaler Tempestite nach. Für den selteneren Lithotyp 4 kann ein strandnahes oder auf Rinnen beschränktes Ablagerungsmilieu vermutet werden. Lithotyp 1 spiegelt ein im proximalen Bereich eines Tempestites gelegenes Sedimentationsmilieu wider. Das "Consrader Gestein" (...) ist das sich daran anschließende Sediment des tiefer gelegenen Schelfbereichs. Für die Interpretation der Fauna ist zu berücksichtigen, dass die Lithotypen 2 bis 4 eine allochthone bis parautochthone Mischfauna enthalten (Suhr & Braasch 1991) und nur die Fauna von Lithotyp 1 und des "Consrader Gesteins" weitestgehend parauthochthon bis autchthon sein dürfte."

Consrader Gestein

Zessin et al., 2009, p.46:

  • "Im Gegensatz zum „Sternberger Gestein“ oder „Sternberger Kuchen“ in seiner typischen Ausprägung ist das „Consrader Gestein“ nicht in der Brandungszone des Oligozänmeeres bzw. durch Sturmfluten (Tempestite) entstanden sondern in Stillwasserbereichen nahe der Küste, worauf die typischen organischen Pflanzenreste, bis hin zu erkennbaren Blattstrukturen, hindeuten. Der Schluff- und Feinsandanteil ist deutlich höher als beim „Sternberger Kuchen“ . Die darin enthaltenen Fossilien befinden sich noch weitgehend in situ und stellen keine Zusammenschwemmungen dar. Wenngleich die Arten mit denen des „Sternberger Gesteins“ überwiegend identisch sind, gibt es nicht unbeträchtliche Unterschiede in der Faunenzusammensetzung."

Hoelzl, 1962 mentions 5 species from the Chattian of the Upper Bavarian Molasse.

  • Aporrhais speciosus (von Schlotheim, 1820) from Grube Hausham and Kalvarienberg near Bad Toelz
  • Aporrhais speciosa digitata (Roth von Telegd, 1915) from Rosswies near Bad Toelz
  • Aporrhais speciosa aff. megapolitana (Beyrich, 1854) from the Untersuchungsstollen Deisenried and the Heuberg Graben.
  • Aporrhais speciosa cf. unisinuatus (Sandberger, 1863) from Grube Hausham
  • Aporrhais tridactylus (Braun, 1875) from Kalvarienberg near Bad Tölz, Sulz Graben and Priental Reit.

Kasseler Meeressand

There are two aporrhaid species in the "Schicht 4" of the "Kasseler Meeressand", although only one is recognized in the literature (Janssen, 1978):

1952

Görges, 1952

  • p. 8: "W. Weiler (1940, S. 89) schließt für die Kasseler Ablagerungen auf ein subtropisches Klima. Diese Erkenntnis bestätigen die Mollusken. Von insgesamt 238 Arten gehören 109 (=41%) zu solchen, die heute ausschließlich in wärmeren oder warmen Meeren leben. Von den übrigen lebt ein größerer Teil vorzugsweise in wärmeren Meeresteilen. Von borealen Formen sind nur die Gattungen Astarte, Yoldia, Limopsis und Dacydium mit 13Arten vertreten; ferner wurden 3 Arten der Tiefseegattungen Poromya und Cuspidaria als Seltenheiten gefunden. Der geringe Prozentsatz von nur etwa 5% an borealen Mollusken dürfte auch eine geographische Ursache haben. Von vielen Forschern wird nämlich für das ganze Tertiär eine Trennung des Nordseebeckens vom Nordmeer durch eine Landbrücke angenommen, die sich von Skandinvien bis Grönland erstreckte.Sie kann das Vordringen borealer und arktischer Formen in die deutschen Meere verhindert haben. Ein weiteres Beweis für diese Annahme liefert z.B. die mittelmiozäne Fauna von Hemmoor, für die F. Kautsky (1926, S. 225) nur 10 boreale und arktische Formen (=4%) der dort gefundenen Mollusken angibt."
  • p. 119: "Die Zusammensetzung der Molluskenfauna des Kasseler Meeressandes entspricht ungefähr jener der Fauna der Schichten 7-10, die Hubach (1922) am Doberg bei Bünde fststellte.Ihre Neubearbeitung hat 240 Arten für den Kasseler Meeressand ergeben, und zwar 88 Bivalven, 148 Gastropoden, 3 Scaphopoden und 1 Pteropode."

1978

E. Janssen, Abstract:

  • "The stratigraphic Position of the Glimmeröder section has been described as Chatt A."

R. Janssen, 1978, p. 82 reported Drepanocheilus (Arrhoges) speciosus from "Schicht 4" of the "Kasseler Meeressand" of Glimmerode (8 juvenile specimens)

Janssen, 1978, p. 162 about "Schicht 4":

  • "Der Schillsand der Schicht 4 dürfte in relativ geringer Entfernung von der Küste abgelagert sein. Arten wie Emarginula fasciata, dobergensis und punctulata, verschiedene Cerithiopsiden, Erato rhenana, Sinum Philippi, Cominella bolli, Cassidaria nodosa und Gibberula brevis haben wohl auf dem Schillsand gelebt. Auf das Vorkommen von Schwämmen läßt Siliquaria schließen. Die nahe Küste dürfte felsig oder als Blockstrand ausgebildet gewesen sein. Bewohner des Litorals wie Patella amblyrhabdota, Margarites margaritula, Euthria inornata, Amphineuren u.a. wurden durch eine wenig starke Strömung herantransportiert. Besonders das Phytal mit Arten wie Acmea megapolitana, Jujubinus chatticus, Lacuna subeffusa und zahlreichen Rissoiden hat einen besonders großen Anteil an der Zusammensetzung des Schills. Das überwiegend feinkörnige Sediment scheint ohne Beteiligung stärkerer Strömungen über einen längeren Zeitraum abgesetzt zu sein. Nur vereinzelt ist gröberes Schalenmaterial zu Lagen und Nestern zusammengespült worden."

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